Auslandsaufenthalt in Thailand – wo Vielfalt keine Grenzen kennt

Thailand ist ein beliebtestes Urlaubsziel – die meisten denken sofort an die pulsierende Metropole Bangkok und die vielen kleinen, traumhaft schönen Inseln. Den wahren Charakter Thailands bekommt man jedoch erst durch längere Aufenthalte abseits der Touristenzentren zu Gesicht. Die herzlichen Menschen, die abwechslungsreiche Küche und natürlich die wunderschönen Strände sind gute Gründe, sich für einen Auslandsaufenthalt in Thailand zu entscheiden. Starte mit uns in dein persönliches Thailand-Abenteuer und lerne Land und Leute auf authentische Weise kennen!

Thailand – Wissenswertes zum Land des Lächelns

  • Thailand heißt offiziell Königreich Thailand. Im Oktober 2016 ist König Bhumibol Adulyadej, der weltweit am längsten amtierende König, nach langer Krankheit verstorben. Er wurde nahezu mit religiöser Hingabe verehrt und sein Tod hüllte Thailand in eine lange Phase der Trauer. Als Nachfolger hat er seinen Sohn Maha Vajiralongkorn ernannt, der weniger bekannt und beliebt ist als sein Vater. Er hat lange Zeit im Ausland verbracht und gilt als Lebemann – Partys, Tattoos und drei geschiedene Ehen machen ihn zu einem umstrittenen neuen König. Majestätsbeleidigung sind jedoch strengstens verboten und werden mit langen Gefängnisstrafen geahndet – das gilt auch für Ausländer.
  • In Thailand ist es in der Regel das ganze Jahr über angenehm warm. Die Regenzeit unterscheidet sich von Region zu Region, bewegt sich aber von Juli bis Oktober. Von März bis Juni kann es mit Temperaturen weit über 30 Grad extrem heiß werden.
  • Der kulturelle Reichtum Thailands besteht vor allem in den zahlreichen Tempeln. Im Februar findet im weltweit größten Tempel, dem UFO Tempel bei Bangkok, eine Massen-Meditation zum buddhistischen Feiertag Magha Puja statt. Nicht verpassen!
  • Der Norden Thailands lockt mit traditionellen Bergdörfern und wildem Dschungel. Ausgangspunkt ist hier meist die Stadt Chiang Mai, die vor allem für ihre entspannte Atmosphäre geschätzt wird. Hier kann man auch mit Elefanten spazieren und sogar baden gehen!
  • Viele Besucher wollen während ihrer Auslandszeit in Thailand gleich mehrere der traumhaften Inseln erkunden. Dafür bietet sich ein Insel-Hopping an. Die bekanntesten Inseln sind Koh Samui und Phuket. Das ursprüngliche Thailand sucht man hier jedoch vergebens. Zwischen kleineren Inseln verkehren häufig sogenannte Longtail Boote, die zum Wahrzeichen Thailands wurden und auf vielen Postkarten zu sehen sind.
  • In der Hauptstadt Bangkok mischt sich die traditionelle mit der modernen Welt. Es gibt rund 400 wunderschöne buddhistische Tempel, aber auch Einkaufszentren und Einkaufsstraßen. Das Stadtbild wird außerdem durch viele bunte Märkte geprägt, auf denen man neben Lebensmitteln auch Kleidung, Möbel oder Tiere kaufen kann. Auch das Nachtleben hat mit diversen Clubs und Rooftop-Bars einiges zu bieten.
  • In Thailand gibt es außerdem sogenannte Floating Markets. Auf diesen schwimmenden Märkten verkaufen Thailänder exotische Früchte direkt vom Boot aus. Die bunten Ladungen bieten in den engen Kanälen ein tolles Fotomotiv – unbedingt die Kamera einpacken!
  • Ein typisches Transportmittel in Bangkok ist das Tuk Tuk. In dem halboffenen Gefährt auf drei Rädern haben neben dem Fahrer zwei bis drei Fahrgäste Platz. Die Fahrt geht mitunter ziemlich rasant zu, auf Kurzstrecken ist es aber eine effektive und erfahrungsreiche Methode zugleich, um schnell ans Ziel zu kommen.
  • Thailänder nehmen fünf bis sechs Mahlzeiten am Tag zu sich. Besonders beliebt sind die zahlreichen Garküchen. Speziell Bangkok wird deshalb auch als „größter Speisesaal“ der Welt bezeichnet. Reis wird als Grundnahrungsmittel fast zu jeder Mahlzeit gereicht.

Das kleine „1x1“ der thailändischen Benimmregeln

  • Die meisten Thailänder sind gläubige Buddhisten und weltoffen gegenüber anderen Kulturen und Religionen. Buddha-Darstellungen gelten als heilig und sollten respektvoll behandelt werden.
  • Wenn Du während deines Auslandsaufenthalts in Thailand Tempel besuchen möchtest, solltest du auf kurze Hosen verzichten und deine Schultern bedecken. Es ist ein Zeichen des Respekts, welches die Thailänder von Besuchern erwarten.
  • Männer aufgepasst! In Thailand ist es verboten, mit freiem Oberkörper Auto oder Moped zu fahren. Also lieber ein Hemd überziehen, auch wenn es heiß ist.
  • Die thailändische Begrüßung heißt „Wai“: Dabei faltet man seine Hände und beugt den Kopf. 90 Prozent der Ausländer machen den Wai falsch, darum musst Du dir also keine Sorgen machen.
  • Ganz wichtig: Lächeln nicht vergessen! In Thailand wird unaufhörlich gelächelt – nicht nur wegen der sympathischen Wirkung auf andere, sondern auch als Dankeschön oder als Entschuldigung

Volunteering in Thailand: Zaubere Kindern ein Lächeln ins Gesicht

Du möchtest Thailand erleben, die Natur genießen und wertvolle Erfahrungen sammeln? Engagiere dich im Rahmen von Freiwilligenarbeit für thailändische Kinder, indem du sie an lokalen Schulen in Englisch unterrichtest oder als Betreuer im Waisenhaus arbeitest. Während deines Auslandsaufenthalts in Thailand kannst Du aus einer Reihe zusätzlicher Aktivitäten wählen, wie der Beach Week oder der Elephant Experience. Zu Beginn deines Freiwilligenprojekts findet eine kulturelle Einführungswoche statt, die dich mit der thailändischen Lebensart vertraut macht, bevor es richtig losgeht!

Was Du vor deinem Thailand Aufenthalt beachten solltest

  • Für die Einreise nach Thailand benötigst Du einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate lang gültig ist.
  • Ein Aufenthalt bis zu 30 Tagen ist ohne Visum möglich und kann einmalig um 30 Tage verlängert werden. Danach wird jedoch ein Visum benötigt. Wir informieren dich hierzu gern.
  • Vor deinem Auslandsaufenthalt in Thailand solltest Du deine Standardimpfungen überprüfen und dich gegen Hepatitis A impfen lassen. Bei Langzeitaufenthalten empfiehlt sich außerdem auch der Schutz gegen Hepatitis B, Tollwut, Japanische Enzephalitis und Typhus.

Wähle hier ein Programm aus, für welches du dich interessierst: