Die
Camper werden von speziell ausgesuchten Betreuern – den sogenannten
Group Counselors – betreut. Diese sind für die Rund-um-die-Uhr-Betreuung
der Teilnehmer zuständig und stehen bei allen Fragen zur Verfügung.
Die Betreuer kennen das Camp oft selbst schon aus ihrer Zeit als Camper. Außerdem
bekommen sie am Anfang des Sommers ein intensives Training, das beispielsweise
Sicherheitsaspekte beinhaltet oder den Umgang mit Situationen wie Heimweh.
Üblicherweise ist ein Betreuer des gleichen Geschlechts
für nur fünf Camper verantwortlich und kann sich somit intensiv
um seine Gruppen kümmern.
Außerdem verfügt jedes Camp über sogenannte Special
Counselors, die die einzelnen Aktivitäten unterrichten
bzw. leiten. Viele der Betreuer werden
durch das weltweite Programm Camp America von AIFS in
die Camps vermittelt, einige davon auch aus
Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Darüber hinaus befindet sich in jedem Camp eine
Krankenstation, in der medizinisch ausgebildetes
Personal die Camper bei kleinen und größeren
Notfällen verarzten kann.