Die Gedanken nach dem Abitur

Keine Klausuren, kein frühes Aufstehen, kein Kantinenessen  – die Schulzeit ist vorbei! Für den ein oder anderen sicher ein Grund zur Freude… doch was jetzt? Wer kennt nicht die lästigen Fragen, die sich das ganze letzte Schuljahr durchziehen: „Und, wie geht es weiter?“ oder „Was ist denn nun dein Plan für die Zukunft?“  Auf einmal ging das Abitur doch wesentlich schneller um, als man erst gedacht hat und man möchte nur noch antworten:

„Ich weiß es nicht!“

Eine Pause einlegen und dem Erwachsenenleben noch etwas länger fern bleiben, bevor man sich in das nächste Projekt stürzt – das ist oft der erste Gedanke. Und am besten so weit weg von diesen ganzen Fragen sein, wie es nur geht. Australien? Scheint weit genug zu sein für den Anfang. Und sich zwischen Kängurus und Großstädte zu quetschen ist doch gar nicht so schlecht! Work and Travel am anderen Ende der Welt… aber mache ich das jetzt wirklich?

Gap Year

Die Entscheidung ins Ausland zu gehen und dort wahnsinnig viele Erfahrungen zu sammeln, lässt viele Fragezeichen über den Köpfen aufblitzen. Australien, Kanada, USA oder doch zuerst nach Asien? Ach, keine Ahnung! Klingt doch alles so reizvoll! Das Recherche-Tool der Wahl, um sich so richtig inspirieren zu lassen, nennt sich Instagram. Kaum ist die App geöffnet, fliegen die Herzchen der Double-Taps nur so über den Bildschirm bis der Daumen taub wird.

„Das ist es!“

Nach der intensiven Auseinandersetzung mit dem anstehenden Auslandsaufenthalt, merkt man so richtig das Reisefieber den Kopf hochsteigen. Am liebsten jetzt gleich sofort in den Flieger springen und in Richtung Traumziel düsen! Los geht’s!

Und dann kommt man wieder auf dem Boden der eigenen vier Wände an und weiß gar nicht wo man anfangen soll. Ein Flugticket ist vielleicht noch leicht gebucht, aber wie erkläre ich das jetzt meinen Eltern? Und was mache ich sobald ich aus dem Flieger gestiegen bin? Wie kann ich das finanzieren? Irgendwo in einer dunklen Kammer der Schädeldecke blinkt noch das Wort „Versicherung“ auf.

„Ich will doch nur reisen …“

Wer hat schon Lust darauf sich mit all diesen Dingen zu beschäftigen, nicht nur weil es nervig ist, vor allem ist da auch diese Angst. Die Angst etwas zu vergessen oder falsch zu machen. Das Risiko ist echt nicht ohne, also lieber noch einmal das Internet fragen. „Auslandsaufenthalt“ in die Suchleiste eingetippt und schon findet man AIFS. Egal für welches Programm, welches Land oder auch welche Kombination aus beidem man sich entscheidet, ein Auslandsaufenthalt lohnt sich immer! Und damit alles rund läuft und niemand mehr Sorge vor diesem tollen Abenteuer hat, gibt es uns Fernwehbekämpfer. Eltern beruhigen, Reiseplan aufstellen und Hilfestellung bei der Visumsbeantragung leisten – AIFS ist auf alles vorbereitet. Auf die Frage „Wie geht es nun weiter?“ gibt es nun auch die Antwort: „Mit AIFS.“

www.aifs.de

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