Freiwilligenarbeit in Mauritius

Helfen in der Multi-Kulti-Nation

Die Freiwilligenarbeiten von AIFS auf Mauritius bieten dir die Möglichkeit, die Schönheit dieser exotischen Urlaubsinsel zu entdecken und gleichzeitig einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensumstände der dortigen Bevölkerung zu leisten.

Erlebe die Multi-Kulti-Nation hautnah, genieße die traumhaften weißen Sandstrände und toure durch den Regenwald. Die Insel bietet dir viele Möglichkeiten.


Vorteile mit AIFS

  • eine der größten und ältesten Organisationen
  • persönliche, individuelle Betreuung durch AIFS Spezialisten
  • kostenlose Infoveranstaltungen in deiner Region
  • zuverlässige Unterstützung durch Partner vor Ort
  • Reisepartnerrabatt
  • umfangreiches Versicherungspaket
  • Ausführliches Online AIFS Handbuch mit vielen Informationen - auch als App
  • ausgewählte Freiwilligenarbeiten, die persönlich besucht und getestet wurden
  • regelmäßig strenge Qualitätskontrollen
  • 24-Stunden-Notfall-Hotline

Projektauswahl

Die Projekte befinden sich direkt auf Mauritius oder der Nebeninsel Rodrigues.

Project "Social Work"

Das Projekt

Dieses Projekt widmet sich der Verbesserung der Lebensumstände von sozial schwachen Familien und deren Kindern. Du hilfst durch tatkräftige Unterstützung in einer Vorschule, im Kindergarten einer öffentlichen Einrichtung oder in einem Lerngarten, der die Sinneswahrnehmung der Kinder fördern soll.

Fast Facts

  • Alter: ab 18 Jahren
  • Aufgaben: Unterstützung sozial schwacher Familien, Betreuung der Kinder
  • Projektlänge: 4-12 Wochen
  • Unterkunft: Einzelzimmer in 3er-Apartments mit Gemeinschaftsbad
  • Ort: Albion
Details zu Aufgaben und zur Unterkunft >>

Projekt "Schildkrötenschutz Rodrigues"

Das Projekt

In diesem Projekt geht es um die Versorgung von Landschildkröten sowie die Erhaltung und Restaurierung des heimischen Waldes auf der Insel Rodrigues. So variieren deine Aufgaben vom Füttern und Versorgen der Schildkröten, über Aufforstungsprojekte bis hin zur Unterstützung der Wissenschaftler bei ihren Feldforschungen.

Fast Facts

  • Alter: ab 18 Jahren
  • Aufgaben: Versorgen von Schildkröten & Hilfe bei der Waldaufforstung
  • Projektlänge: 4-12 Wochen
  • Unterkunft: Gastfamilie
  • Ort: Anse Quitor/Corail
Details zu Aufgaben und zur Unterkunft >>

Voraussetzungen

Um dich für das Programm anmelden zu können, solltest du folgende Fragen mit Ja beantworten:

Alter

Du bist bei Ausreise mindestens 18 Jahre alt?

Sprachkenntnisse

Verfügst du über gute Englischkenntnisse sowie Grundkenntnisse in Französisch? Die Kommunikation mit dem Freiwilligenprojekpartner vor Ort erfolgt in Englisch und Französisch!

Nationalität

Besitzt du einen mindestens sechs Monate über die Reisedauer hinaus gültigen deutschen, österreichischen oder Schweizer Reisepass? (andere Nationalitäten auf Anfrage)

Zeit

Hast du mindestens zwei Wochen Zeit?

Polizeiliches Führungszeugnis

Kannst du ein aktuelles einfaches polizeiliches Führungszeugnis ohne Einträge vorlegen?

Versicherung

Hast du eine für den vollständigen Programmzeitraum gültige Reisekranken- und Reisehaftpflichtversicherung? (über uns zusätzlich buchbar)

Eingeschränkte Mobilität

Dieses Programm ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität leider nicht geeignet. Du kannst uns aber gerne kontaktieren, um diesen Fall mit uns genauer abzuklären.

Gesundheit/Impfschutz

Erfreust du dich guter Gesundheit und bist geimpft?

Über notwendige sowie empfehlenswerte Impfungen und medizinische Vorkehrungen kannst du dich auf der Website des Auswärtigen Amts sowie auf der Website des Centrums für Reisemedizin  informieren. Schweizer Staatsbürger informieren sich auf der Seite des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten. Es ist dringend empfehlenswert, frühzeitig vor Reisebeginn reisemedizinische Beratung bei einem Facharzt einzuholen.

Visum

Für das Freiwilligenprojekte Mauritius Programm reist du als Tourist ein und kannst bis zu 90 Tage bleiben.

weitere Infos zum Visum >>

So läuft's

In 5 Schritten zu deinem Freiwilligenprojekt!

Informiere dich

Du meldest dich bei uns und wir beraten dich, welches Projekt am besten zu dir passt.

Melde dich an

Du meldest dich über unsere Website für dein Wunschprojekt an.

Reiche deine Unterlagen ein

Nach der Anmeldung holen wir von dir verschiedene Bewerbungsunterlagen ein (u.a. Lebenslauf, Motivationsschreiben und ggf. polizeiliches Führungszeugnis).

Platzierung im Projekt

Nach Eingang deiner Bewerbungsunterlagen entscheiden wir in Absprache mit unserem Volunteerpartner, ob eine Projektplatzierung erfolgen kann.

Los geht's!

Sobald die Projektplatzierung bestätigt ist, kannst du in Absprache mit uns deine Flüge buchen und deine ersten Reisevorbereitungen starten.

Preise und Leistungen

Die genauen Preise, und was noch alles zu unserem Package gehört, erhältst du in unserer detaillierten Übersicht.

Hier entlang

Kombinationsmöglichkeiten

Du kannst deinen Freiwilligenarbeitseinsatz in Mauritius mit anderen AIFS Programmen kombinieren – sei es mit anderen Programmen in Mauritius oder aber mit Programmen in anderen Ländern.

Hier bieten sich zum Beispiel folgende Programme für eine Kombination an:

  • Freiwilligenarbeit Madagaskar
  • Freiwilligenarbeit  Sansibar

Auch andere Programme sind möglich. Schreib uns eine E-Mail mit deinen konkreten Wünschen und wir erstellen dir einen möglichen Reiseplan.

Erfahrungsberichte

Du möchtest authentische Berichte von Teilnehmern vor Ort? Dann stöbere in unseren Erfahrungsberichten und erhalte einen echten Eindruck von der Freiwilligenarbeit in Mauritius:

Chiara: "...habe mich den ganzen Aufenthalt, aber auch die Zeit vorher immer gut aufgehoben gefühlt."

Social Work Projekt

Ich hatte die Möglichkeit mich zwischen dem ADS in Albion, dem CED in Albion, dem CED in la Valette oder dem Garten (le jardin d'eveil) zu entscheiden. Es gehören zwar noch weitere Einrichtungen zu dem NGO, allerdings sind diese zu weit weg von Flic en Flac (dem Unterbringungsort).

Die beiden CEDs bestehen jeweils aus einer Nursery, also quasi einer Kinderstube (entsprechend einer Krippe in Deutschland) und einer Preschool/Kindergarten (entsprechend einem Kindergarten in Deutschland). Die Nurseries jeweils kümmern sich um Kinder von 3 Monaten bis 3 Jahren und die Preschool dann von 3 Jahren bis ,ich meine, 6 Jahren, kann aber auch 7 gewesen sein. Also eigentlich ähnlich zu Deutschland. In dem CED in Albion gab es allerdings quasi ein "Aufnahmeverfahren" (im negativen Sinne) für die Nursery. Es wurden die Lebensumstände und -verhältnisse der Babys/kleinen Kindern genau angeschaut, ob ihre Lebensumstände quasi so schlimm und schlecht sind, dass sie in die Nursery gehen dürfen. Beim CED in Albion gab es das nicht, da durften Kindern hinkommen, egal aus welchen Verhältnissen sie kommen. Ob das bei der Nursery in La Valette auch so war, habe ich ehrlich gesagt nicht mehr genau im Kopf.

Den jardin d'eveil würde ich mit einem Sinnesgarten vergleichen, wo die Kinder ihre fünf Sinne durchleben und ausprobieren können. Es gab zum Beispiel "Stationen" wo die Kinder etwas riechen konnten, etwas erfühlen konnten,...Außerdem gibt es dort diverse Sachen aus recyclten Dingen; aus Plastikflaschen, etc etc. Wie oft und wie regelmäßig die Kinder dort hingehen weiß ich leider nicht, da ich nur an meinem aller ersten Tag einmal kurz da war. Als Volontär würde man etwas für den Garten bauen/kreiieren, etwas anpflanzen, etc.

Das ADS wird auch "Special needs school" genannt. Die Kinder sind zwischen 7 und 17 Jahren und kommen eben, wenn sie Probleme in normalen Schulen (sei es bez. Aufmerksamkeit, etc) haben, aber auch zum Beispiel wenn sie ihre Prüfungen nicht geschafft haben. Ich würde es nicht direkt mit einer Sonderschule, wie in Deutschland vergleichen, weil ich manchmal irgendwie das Gefühl hatte, dass die Kinder teilweise auch nur mit irgendetwas beschäftigt wurden. Viele Kinder dort haben allerdings auch schon eine sehr große und traurige Geschichte erlebt mit ihren jungen Jahren. Beim ADS ist auch der Hauptsitz des NGO. Die Chefin, Psychologe usw. haben ihr Büro angrenzend zum ADS.

Zu den Aufgaben in den einzelnen Bereichen: Jeder Volontär muss sein eigenes Projekt vor Ort machen. Während der Zeit, wo ich auf Mauritius war, war auch ein Volontär im Garten und einer im CED in Albion. Man muss ganz klar sagen, dass dieses persönliche Projekt am Besten im CED umgesetzt wurde und der Volontär im CED auch neben seinem Projekt am Meisten dort integriert wurde. Meine Aufgaben waren neben meinem Projekt eigentlich neben viel aufpassen, mit den Kindern reden, sie teilweise unterstützen/ihnen helfen während activities (aber ehrlich gesagt, eher weniger) und allgemein einfach aufpassen, dass die Kinder ruhig bleiben, nicht wirklich konkrete. Da man eben auch nie wusste, zu welchen drei activities man an jedem Tag geht und so eben auch nicht vorher mit dem jeweiligen Lehrer sprechen konnte, was er für die jeweilige activity geplant hat.

Ich persönlich war total zufrieden mit der Sauberkeit in der Unterkunft. Das Appartement wurde einmal im Monat vom landlord, bzw. seiner Frau geputzt. Ansonsten hatte man aber auch einen Besen, Wischmop und Eimer stets zur Verfügung, um selber etwas sauber zu machen. Allerdings muss ich aber auch sagen, dass ich wohl in einer der neueren Appartements war. Ich habe aber auch die anderen Appartements zum Teil gesehen, die meiner Meinung nach auch in Ordnung waren. Klar sind die Standards teilweise anders, wie in Deutschland und man kann mit dem Besen nicht so gut sauber machen wie eben mit einem Staubsauger. Aber wie gesagt, das war auf jeden Fall in Ordnung. Allerdings habe ich vor Ort, auch andere Meinungen gehört. Die Unterkunft war wirklich sehr gut und auch wirklich groß (damit hatte ich ehrlich gesagt gar nicht gerechnet). Davon war ich wirklich positiv überrascht.

Bezüglich AIFS bin ich sehr zufrieden und habe mich den ganzen Aufenthalt, aber auch die Zeit vorher immer gut aufgehoben gefühlt. Ich wurde auch von vielen, sei es Volontärs vor Ort, die andere Organisationen hatten, oder Freunden aus Deutschland gefragt, warum AIFS und ob ich zufrieden mit AIFS bin. Und darauf konnte ich definitiv ja sagen und warum AIFS, dadurch, dass man bei AIFS einfach sehr schnell Antworten bekommt, egal wie wichtig/unwichtig/einfach seine Frage ist und einfach generell der Umgang und die Freundlichkeit.

Christin: "Europäisches Blut scheint eine Delikatesse für die Moskitos zu sein."

Schildkrötenschutzprojekt auf Rodrigues - eine ganze Insel gleich einem Paradies

Von Montags – Freitags waren wir im Reservat zum Arbeiten. Dort werden Voluntäre händeringend benötigt, da viele Aufgaben sonst etwas zu kurz kommen. Wir haben zu Beginn einen Stundenplan bekommen, wo wir an jedem Tag für verschiedene Bereiche eingeteilt wurden.

Ein Arbeitstag geht von 08:00 – 16:00 Uhr, wobei wir auch freiwillig etwas früher angefangen sind, um alles von Anfang an mitzubekommen. Die Tage und Zeiten sind auch nach Absprache flexibel zu ändern. Morgens sind wir meistens in der Babystation angefangen, haben die Schildkröten vom Nachtquartier ins Tagesgehege gesetzt und dabei gezählt und geschaut, ob sie gesund sind. Danach ging es in die Krankenstation der Babyschildkröten, um diese zu pflegen. Weitere Aufgaben waren das Zählen der 3-10 jähringen Schildkröten, das Wiegen, Messen & Markieren der freilebenden Schildkröten und manchmal auch das Säubern. Nachmittags waren wir im Service im Restaurant eingeteilt. Dieser Punkt steht allerdings nur auf dem Stundenplan, wenn Ferien sind. Helfen in der Küche, der Boutique und der Rezeption gehören auch mit dazu. Einen Tag haben wir auch außerhalb des Reservats in der Gärtnerei verbracht, wo Pflanzen und Bäume für die Aufforstung des Reservats herangezogen werden. Wir wurden sehr gut betreut und freundlich aufgenommen. Sollte einem eine Aufgabe gar nicht liegen, kann man das auch erwähnen und der Stundenplan wird angepasst, allerdings sollte man schon sehr offen dafür sein, dort mit anzupacken, wo Hilfe gebraucht wird. Wir haben jeden Tag 1L Wasser und ein Mittagsessen im Restaurant bekommen. Die Speisekarte ist sehr abwechslungsreich und die Jungs in der Küche bereiten einem sonst auch gerne individuell etwas zu. Abends nach Feierabend haben wir dann auch noch freiwillig den Strand gesäubert, da leider das Verständnis für die Müllentsorgung noch nicht überall angekommen ist. Hier wurden wir tatkräftig von den Kindern des Dorfes unterstützt.

Wir haben in einer Gastfamilie übernachtet. Dort hatten wir jeder unser eigenes Zimmer und wir konnten die Küche der Familie mitbenutzen. Man sollte sich allerdings klar darüber sein, dass der Standard nicht dem deutschen Standard gleicht. Während der Trockenzeit kann es auch vorkommen, dass nicht täglich Wasser zum Duschen zur Verfügung steht. Die Familie war sehr nett, und die Gastmutter hat nebenan ein kleines Geschäft, wo man alles Wichtige kaufen kann. Die Gastfamilie liegt fußläufig zum Reservat. Der Weg führt durch das Dorf, wo man jeden Morgen und Abend freundlich von allen Bewohnern gegrüßt wurde.

Unbedingt ganz viel Moskitospray einpacken und sich auch IMMER einsprühen. Europäisches Blut scheint eine Delikatesse für die Moskitos zu sein.

Anonym: "Insgesamt wurden wir von allen Mitarbeitern in den Projekten sehr herzlich begrüßt und aufgenommen."

Hatte eine unglaublich schöne Zeit auf Mauritius!

Bin voll mit neuen Eindrücken und wäre am liebsten noch länger dort geblieben.

Die Abholung vom Flughafen hat perfekt geklappt, vor Ort hat sich Ralco Monasch von Alumno Astralis sehr lieb um uns gekümmert und uns mit allem vertraut gemacht.

Die Unterkunft erfüllt natürlich nicht die von Deutschland gewöhnten Standards. Aber wir waren wirklich gut untergebracht, wenn man im Vergleich dazu sieht, wie viele der Bevölkerung dort leben.

Man braucht tatsächlich nur 5 Minuten vom Haus zum Strand und ich habe dort viele neue Freunde aus allen Teilen der Welt gefunden.

Die erste Woche war die "introduction week" , wir durften in die verschiedenen Projekte reinschnuppern und uns wurde alles über die Arbeit dort erklärt. Insgesamt wurden wir von allen Mitarbeitern in den Projekten sehr herzlich begrüßt und aufgenommen.

Man konnte sich entscheiden, ob man lieber in der "nursery", dem "kindergarden", der "pre-school" oder mit den 12-16 Jährigen zusammenarbeiten will. Auch home visits und diverse andere Projekte waren möglich. Ich habe mich für die Arbeit mit den 3-5 Jährigen entschieden, was mir sehr viel Freude bereitet hat.

Auch bei Problemen hatten wir immer Ansprechpartner, an die wir uns wenden konnten.

Also ich kann dieses Projekt wirklich jedem weiterempfehlen!

Danke für die tolle Organisation bzw Vermittlung. Und Dankeschön für die gute Vorbereitung und das hilfreiche Informationsmaterial :)

Viele Grüße!

Mauritius mit AIFS entdecken

Du bist bereit für das Abenteuer Madagaskar und die Freiwilligenarbeit vor Ort? Mit AIFS hast du den passenden Begleiter an deiner Seite. Wir bieten dir eine unvergessliche Zeit an einem der aufregendsten Orte. Mit unserer Hilfe unterstützt du die einheimische Bevölkerung und profitierst nicht zuletzt auch persönlich von deinem Engagement.

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Deine Ansprechpartner

Wir sind für dich da!

Vor Start deines Freiwilligenprojekts hast du sicher viele Fragen. Das Team von AIFS steht dir jederzeit zur Verfügung und beantwortet gerne deine Anliegen.

Mariela BarlageProgram Specialist+49 (0)228 957 30-800

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Auf unseren zahlreichen Events hast du die Möglichkeit deine Fragen persönlich mit uns zu klären und dich zu informieren.

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Möchtest du doch woanders hin?

Mauritius ist schön, aber auch ganz schön weit. Wenn du lieber nicht ganz so weit verreisen möchtest, findest du auch andere Ziele für Freiwilligenarbeiten mit AIFS. Mit dem Trip-Finder wirst du fündig!

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