Praktikumsabenteuer Neuseeland

von Iris W.
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So zufrieden war ich mit dem Programm:

Praktikumsabenteuer Neuseeland

Ich bin ja bereits seit Ende September letztens Jahres wieder zurück, aber seit dem ist sehr viel bei mir passiert […]. Nun würde ich aber gerne ein kleines Feedback zu meinem Praktikum in Neuseeland abgeben.
Zu allererst muss ich sagen, dass es wirklich ein einmaliges und tolles Erlebnis war! Die Organisation hat super und einwandfrei geklappt und ich hatte weder auf der Hin - noch auf der Rückreise irgendwelche Probleme. Nur eine kleine Sache ging nicht so ganz glatt: Ich hatte ja ein Treffen mit der AIFS Partneragentur vor Ort in Auckland, welches ja eigentlich erst am 06.07.17 stattfinden sollte, dann aber von euch auf den 05.07.17 verlegt wurde, da ich ja schon gleich am nächsten Tag meine Reise begonnen habe. Leider wusste New Zealand Internships nichts von meiner Terminverlegung und war dementsprechend sehr verwundert, als ich nun schon am Mittwoch bei denen im Büro stand. Das war dann aber weiter kein Problem für die Leute (außer ich hab sie glaub ich vom Feierabend abgehalten), die haben dann mit mir im Schnelldurchlauf so eine Einführungsveranstaltung gemacht. Alle weitere verlief reibungslos und ich möchte mich auch noch einmal bei dir ganz herzlich für die tolle Betreuung und die Organisation bedanken!

Zu meiner Gastfamilie: Die Familie Harris, bei denen ich ja die ersten vier Wochen verbracht habe, waren sehr nett und mir hat es bei ihnen an nichts gefehlt. Leider war es nicht so ganz das, was ich mir unter einem Aufenthalt in einer Gastfamilie vorgestellt hatte, denn wir haben bis auf einen kleinen Ausflug nichts mit einander unternommen und ich wurde auch nicht so wirklich in den Familienalltag miteinbezogen. Die Eltern haben mich wahrscheinlich in erster Linie nur als Geldquelle gesehen. Aber das ist nur mein persönliches Empfinden, ich fand es etwas schade, dass ich mich etwas ausgeschlossen gefühlt habe bei denen. Aber die Kinder waren wirklich sehr süß und die haben sich fast mehr um mich gekümmert als die Eltern. Leider wohnte die Familie auch etwas weiter vom Zentrum von Rotorua entfernt, sodass ich auf den Bus angewiesen war und somit leider auch immer etwas früher Feierabend machen musste, um den letzten Bus nach Hause zu bekommen. Das habe ich mit meiner Managerin Chloe so abgesprochen, das war nicht weiter ein Problem, da ich ja ein freiwilliges Praktikum gemacht habe und nicht für ein Studium oder sonstiges. Deshalb bin ich dann nach meinen vier ersten Wochen bei der Familie Harris ausgezogen und habe mir eine Unterkunft in Zentrumsnähe über Air BnB gesucht, die dann wirklich toll lag und auch toll war. […]

Zum Praktikum bei Peterpans Adventure Travel: Das Praktikum war wirklich toll! Ich kann ein Praktikum bei Peterpans, sowohl in Neuseeland als auch in Australien auf jeden Fall weiter empfehlen. Dieses Unternehmen hat unglaublich viele Praktikanten, auch sehr viele Studenten aus Deutschland und es wird sich wirklich perfekt um jeden einzelnen gekümmert. Francis ist die Zuständige für alle Praktikanten und alle zwei Wochen hat sie mit der ganzen Gruppe von Praktikanten ein Skype Telefonat geführt, wo wir uns alle über Erfahrungen austauschen konnten oder Fragen an Fran oder die anderen Praktikanten stellen konnten. Auch so war die Kommunikation innerhalb des gesamten Unternehmens einzigartig, alle sind über Skype verbunden, alle Stores in Australien, Neuseeland und Thailand und man konnte zu jeder Zeit mit sofortiger Hilfe von einem Kollegen rechnen, ich habe mich dort wirklich super aufgehoben gefühlt. Ich wurde dort nicht behandelt wie irgendsoein Praktikant, der eh nicht lange bleibt, sondern wie ein vollwärtiger Mitarbeiter. Ich durfte alles machen, alles verkaufen und wurde immer unglaublich gut gefördert und unterstützt von allen, insbesondere auch von meiner Managerin Chloe (mittlerweile ist sie aber selber nicht mehr in Neuseeland, allerdings noch im Unternehmen) und meinem anderen Kollegen. Ich kann wirklich nur schwärmen von diesem Praktikum, es hat mir großen Spaß gemacht! Ein Vorteil war natürlich auch, dass ich sehr viele Aktivitäten, sowohl Tagesausflüge in und um Rotorua wo ich gearbeitet habe, als auch tolle Sachen auf meiner zwei wöchigen Rundreise umsonst oder sehr viel günstiger bekommen habe und ich wurde überall äußert freundlich als ein vollwertiges Mitglied von Peterpans empfangen. Nur muss ich wirklich zugeben, dass drei Monate bei weitem nicht genug sind. Ich ärgere mich ein wenig über mich selbst, dass ich so einen engen Terminplan hatte, ich wäre viel lieber noch ein paar Monate da geblieben um das Land, die Leute und natürlich auch meine Arbeit noch intensiever erkunden zu können, die Zeit war doch echt knapp. Dennoch habe ich tolle Leute kennengelernt und neue Freunde gefunden, unter anderem habe ich immer noch Kontakt zu ein paar Backpackern von AIFS mit denen ich zusammen nach Neuseeland geflogen bin und die ich Dank der möglichen Kontaktaufnahme vor der Reise durch eure Teilnehmer Liste schon frühzeitig kennenlernen konnte, sodass wir auch zusammen planen konnten und wir uns gleich beim Check-In getroffen haben damals. Natürlich haben sich auch meine Englisch Kenntnisse enorm gebessert und es hat großen Spaß gemacht, auch mal ein paar Tage lang überhaupt kein Deutsch zu sprechen. […]

Ansonsten möchte ich nur noch einmal ganz groß DANKE sagen und ich interessiere mich sogar für ein eventuelles Praktikum bei AIFS in meinem Semesterferien. Ich studiere jetzt Tourismus Management und so eine Organisation wie AIFS wäre mal eine tolle Möglichkeit, eine etwas andere Seite des Tourismus kennenzulernen.