Surfcamp in Südafrika

So läuft's

  • Vor der Ausreise

    Nach deiner Anmeldung leiten wir deine Buchung an unsern Surfcamp-Partner in Südafrika weiter und kümmern uns um alle weiteren von dir gebuchten Leistungen.

    Auch bei deiner weiteren Reisevorbereitung stehen wir dir jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. So erhältst du von uns ausführliche Reiseinformationen zu Südafrika, die dir bei den einzelnen Schritten deiner Reisevorbereitung helfen werden. 

  • Anreise

    Gern helfen wir dir nach erfolgter Surcampbuchung dabei, deine Flüge nach Südafrika sowie die Anreise vom Flughafen zum Surfcamp zu planen. Die Buchung der Flüge selbst sowie den inländischen Transfer musst du dann aber eigenständig buchen. Mögliche Airlines für deine Flugplanung sind hier z.B. Lufthansa, South African Airways, KLM, British Airways oder auch Qatar Airways. In Sachen Flugpreis solltest du hier im Durchschnitt mindestens ca. 1.150 Euro einplanen. Der Flugpreis kann jedoch sehr stark variieren, denn er hängt entscheidend davon ab, mit welcher Airline du fliegst, wann du fliegst und auch wann du deinen Flug buchst. 

    Denk bitte auch daran, für die Flüge eine gute Reiserücktrittskostenversicherung abzuschließen, damit du im Notfall – sprich sollte eine Reisestornierung notwendig werden – abgesichert bist, wenn der Versicherungsfall eintritt!

    Halte bitte auf jeden Fall vor deiner Flugbuchung mit uns Rücksprache, damit wir mit dir die Anreise und den Transfer zum Surfcamp besprechen können, um alles so reibungslos wie möglich zu gestalten.

    Unser Surfcamppartner organisiert einmal täglich einen Shuttlebus vom Camp nach Mthatha, eine Stadt, die ca. 1,5 Autostunden von Coffee Bay entfernt liegt, und zurück. Um diesen Shuttletransfer nutzen zu können, musst du am Sonntag zu Programmstart innerhalb eines bestimmten Zeitfensters in Mthatha sein.

    Wenn du in Durban, Port Elizabeth oder Kapstadt landest können wir dir für die Anreise nach Mthatha den Baz Bus empfehlen, der von vielen Backpacken in Südafrika genutzt wird. Weitere Informationen findest du hier. Bitte beachte bei der Anreise mit dem Bus die nicht unerheblichen Fahrtzeiten – idealerweise teilt man sich die Busanreise hier in Etappen von mehrere Tage ein, um nicht einen ganzen Tag lang im Bus verbringen zu müssen.

    Alternativ kannst du auch den Flughafen in Mthatha anfliegen. Allerdings ist dabei zu beachten, dass es zu diesem Flughafen nur eine Flugverbindung von Johannesburg aus gibt. Wenn du am Flughafen von Mthatha im richtigen Zeitfenster ankommst (bitte hierzu vorher kurz mit uns nach Buchung Rücksprache halten), kann dich unser Surfcamppartner vom Flughafen abholen.

  • Deine Zeit im Camp

    Auch beim Surfen gilt: Übung mach den Meister. Mit sowohl Theoriestunden als auch praktischen Surfübungen werden deine Fähigkeiten rasant zunehmen und wenn alles gut läuft stehst du dann im Nu schon auf deinem Brett und surfst eine lange, ungebrochene Welle bis zum Strand.

    Ein typischer Tag im Surfcamp kann sich beispielsweise wie folgt gestalten:

    • 7-10 Uhr: Früh morgens triffst du dich mit dem Surflehrer und den anderen Surfschülern zu einem gemeinsamen Snack und einer Tasse Kaffee oder Tee, bevor es anschließend zur ersten Gruppensurfstunde des Tages an den Strand geht und ihr euch in die Wellen stürzt. Die Surfgruppen haben nie mehr als 5 Teilnehmer, so dass du sichergehen kannst, jederzeit auf die Hilfe des Surflehrers zählen zu können
    • 10-11 Uhr: Rückkehr zum Surfcamp für’s gemeinsame Frühstück 
    • 11-15 Uhr: Freizeit bzw. zwischendrin mitunter “one-on-one” Surfstunden, bei denen du von einem Surflehrer einzeln unterrichtet wirst
    • 15-17 Uhr: Unterricht in Surf-Theorie – oft findet dieser auch am Strand statt, so dass es in der Regel alles andere als „trockene“ Theorie ist
    • 19 Uhr: Abendessen oft gefolgt vom Sundowner - danach kannst du den Tag gemeinsam mit den anderen Campteilnehmern an der Babalaza Bar bei Getränken, einer Partie Billiard oder Musik ausklingen lassen

    Surfen steht zwar im Vordergrund, doch zwischendurch bleibt immer etwas Zeit, die schmerzenden Muskeln auszuruhen, die Gegend zu erkunden oder gegen Aufpreis  an anderen Freizeitaktivitäten teilzunehmen. Wenn du möchtest kannst du auch außerhalb der Unterrichtsstunden gegen Gebühr einen Wetsuit und ein Surfboard leihen und deine erlernten Fähigkeiten auf eigene Faust erproben.

    Die Surflehrer

    Deine Surflehrer sind qualifizierte Vollblut-Surfer, die sich voll und ganz dafür einsetzen werden, dich beim Lernen zu unterstützen. Je nach deinen Fähigkeiten können sie dich mit verschiedenen Surfboards ausstatten, um das Beste aus dir herauszuholen.

    Selbst wenn du nicht mehr ein blutiger Anfänger bist, werden sie dir gern mit Rat und Tat bei Seite stehen und gemeinsam mit dir daran arbeiten, deine schon bestehenden Surfkenntnisse zu optimieren.