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Au Pair USA
Au Pair USA

Dein Abenteuer mit echter Verantwortung
Lebe in einer amerikanischen Gastfamilie, betreue deren Kinder im Alltag und entwickele dich persönlich weiter. Eine echte Erfahrung, die dich weiterbringt.
Mit AIFS sicher & gut begleitet in dein Au Pair USA Jahr
✅ Offizieller J‑1‑Visum-Sponsor
✅ Persönliche Betreuung
✅ Große Auswahl an Au Pair Familien
✅ Schnelles Matching
✅ Bestes Preis-Leistungs-Package
✅ Orientation Days in New York inklusive
✅ Starke Au Pair Community vor Ort
✅ Über 40 Jahre Erfahrung in der Au Pair Vermittung
✅ Zertifiziertes Mitglied der International Au Pair Association
Passt Au Pair USA zu dir?
Zu diesem besonderen Anlass verlosen wir 40 komplette Au Pair Pakete – inklusive Flug, Orientation Days in New York und vielen weiteren Highlights! ✨ Informiere dich jetzt und sichere dir deine Gewinnchance!
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Warum Au Pair in den USA?
Als Au Pair in den USA hast du die einmalige Chance, Amerika ein ganzes Jahr lang so richtig zu erleben – nicht als Tourist, sondern als Teil einer amerikanischen Familie.
Du:
- startest dein Au Pair Jahr gemeinsam mit anderen Au Pairs in New York mit unseren Orientation Days
- lebst in einer US‑Gastfamilie und lernst Kultur, Mentalität und Alltag hautnah kennen
- suchst selbst nach passenden Familien, speicherst Favoriten und ihr entscheidet im persönlichen Kontakt, ob ihr zueinander passt (Mutual Matching)
- übernimmst Verantwortung für die Kinder und deren Alltag
- sprichst täglich Englisch
- feierst amerikanische Feiertage & Traditionen
- hast Unterkunft & Verpflegung inklusive
- bekommst ein wöchentliches Taschengeld (mind. 195,75 USD pro Woche)
- hast bezahlten Urlaub und einen Reisemonat am Ende deiner Au Pair Zeit
- erhältst 500 USD-Weiterbildungsgeld, z. B. für College‑ oder Sprachkurse
- bist Teil einer großen Au Pair Community in der Nähe deiner Gastfamilie
Au Pair USA bedeutet: Leben, arbeiten, lernen und wachsen in einem der vielfältigsten Länder der Welt.
Live the American Way of Life - dein Traumjahr in den USA
Du kennst die USA aus Filmen, Serien und Social Media? Als Au Pair in den USA erlebst du den echten amerikanischen Alltag:
- Thanksgiving & Christmas mit deiner Au Pair Familie
- School Drop‑Offs & After‑School Activities
- Roadtrips, Highways, ikonische Orte
- Freundschaften mit Au Pairs aus aller Welt
Dein Traum, dein Abenteuer - AIFS macht es möglich.
Du bist nicht allein - Gemeinschaft von Anfang an
Bei uns hört die Unterstützung nicht nach der Ausreise auf. Viele Au Pairs von anderen Organisationen berichten, dass sie sich vor Ort allein gelassen fühlen. Bei uns ist das anders. Unsere Community Counselors leben in der Nähe der Gastfamilien, kennen sich vor Ort aus und sind jederzeit für dich ansprechbar – ob bei Fragen, Herausforderungen oder einfach, wenn du jemanden brauchst.
Vor der Ausreise: Live Au Pair Happenings
- Persönliche Vorbereitung durch erfahrene AIFS Mitarbeitende, die selbst Au Pair waren
- Austausch mit anderen zukünftigen Au Pairs
- Treffen mit ehemaligen Au Pairs
- Vernetzen, Fragen stellen, Sicherheit gewinnen
Gemeinsam nach New York
- Gemeinsame Ausreise in die USA
- Kennenlernen & Austausch
- Einstimmen auf das Au Pair Leben
- New York City erleben
👉 Erfahre hier mehr über unsere New York Orientation Days
Während deines Aufenthalts
- Persönliche Community Counselor in der Nähe deiner Au Pair Familie
- Regelmäßige Community-Treffen mit anderen Au Pairs in deinem Cluster
- Belegung von Weiterbildungskursen, die dich wirklich interessieren
- Unterstützung bei Alltag & Herausforderungen
Wir begleiten dich - nicht nur vor der Ausreise, sondern während deines gesamten Aufenthalts.
Bist du bereit für dein Au Pair in America Abenteuer?
Mehr als ein Auslandsjahr - deine persönliche Entwicklung als Au Pair
Ein Au Pair Jahr in den USA verändert dich. Denn Au Pair ist nicht nur Reisen.
Es ist eine besondere Erfahrung, aber kein Urlaub. Du bist Teil einer Familie, übernimmst Verantwortung und erlebst den Alltag hautnah.
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Du arbeitest max. 45 Stunden pro Woche.
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Du übernimmst Verantwortung für Kinder.
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Du bist Teil einer echten Familie, nicht nur Gast.
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Es gibt Herausforderungen: neue Kultur, Sprache, Erwartungen, Kommunikation.
Genau diese Mischung macht dein Au Pair Jahr so wertvoll.
Warum sich ein Au Pair Jahr trotzdem lohnt?
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Du wirst selbstständiger und verantwortungsbewusster
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Du entwickelst interkulturelle Kompetenz
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Du verbesserst dein Englisch nachhaltig
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Du stärkst dein Selbstvertrauen & deine Persönlichkeit
- Du wächst an den Herausforderungen
Tausende ehemalige Au Pairs sagen rückblickend, dass dieses Jahr sie persönlich und beruflich geprägt hat.
Lea
Au Pair in New Jersey
„Ich habe gelernt, Verantwortung zu übernehmen und mich selbst besser kennenzulernen.“
Belinda
Au Pair in Florida
"Es war nicht immer einfach, aber es war die beste Entscheidung meines Lebens."
Jamie
Au Pair auf Hawaii
"Ich habe mein Englisch verbessert und eine zweite Familie gefunden."Au Pair in America Momente
This could be you ✨
Au Pair USA Programm im Überblick
Unser Au Pair in America Programm bietet dir im Vergleich zu anderen Au Pair Programmen viele Optionen.-
Dauer: 12 Monate
-
Verlängerung: um 6, 9 oder 12 Monate möglich
-
Reisezeit: bis zu 30 Tage Travel Time nach dem Programm, um in den USA zu reisen und neue Orte zu entdecken
Ein Au Pair Aufenthalt in den USA dauert ein Jahr. Das ist die offizielle Laufzeit des staatlich geregelten US‑Au‑Pair‑Programms. Viele Au Pairs entscheiden sich dafür, länger in den USA zu bleiben und verlängern ihren Aufenthalt entweder in der selben Familie oder wechseln.
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Wöchentliche Arbeitszeit: max. 45 Stunden pro Woche, 1,5 Tage pro Woche frei
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Urlaub: 2 Wochen (10 Tage) bezahlten Urlaub bei einer einjährigen Au Pair Tätigkeit
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Alter der zu betreuenden Kinder: ab 3 Monate beim Classic und Professional (für pädagogische oder soziale Fachkräfte) Programm; mind. 5 Monate beim EduCare Programm
- Hauptaufgabe: Dein hauptsächlicher Job besteht darin, deine Au Pair Familie bei der Kinderbetreuung zu unterstützen. Dafür erhältst du Verpflegung, ein eigenes Zimmer und ein wöchentliches Taschengeld.
Beispiele typischer Au Pair Aufgaben:
- Begleite die Kinder durch ihre Morgen‑ und Abendroutine, z. B. Frühstück machen, beim Anziehen helfen, etc.
- Entwickle kreative Spielideen und ermutige sie zu Aktivitäten im Freien
- Bring die Kinder zur Schule und zu ihren Freizeitaktivitäten
- Unterstütze bei Mahlzeiten sowie bei der Wäsche der Kinder
- Hilf den Kindern bei ihren Hausaufgaben
Beispiel Tagesablauf:
Morgens:
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Du hilfst den Kindern beim Fertigmachen, Frühstück vorbereiten, School Drop-off.
Vormittags:
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Freizeit, leichte Aufgaben im Haushalt oder Zeit zur Erholung.
Nachmittags:
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Du betreust die Kinder, spielst, organisierst Aktivitäten oder hilfst bei Hausaufgaben.
Abends:
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Gemeinsame Zeit mit der Familie oder Freizeit.
Jeder Tag ist anders – aber deine Rolle bleibt wichtig.
Unser For Professionals Programm in den USA ist ideal für dich, wenn du zum Zeitpunkt deiner Ausreise bereits eine Ausbildung oder ein Studium im pädagogischen oder sozialen Bereich mit entsprechender Praxiserfahrung in der Kinderbetreuung abgeschlossen oder 12 Monate als Au Pair gearbeitet (Aufenthalt darf nicht länger als 3 Jahre zurückliegen) hast. Aufgrund deiner Erfahrung erhältst du ein höheres Taschengeld als beim Au Pair Classic Programm (mind. 300 US$ pro Woche) und profitierst von einem günstigeren Preis. Der Job und das Visum bleiben identisch.
Neben deiner persönlichen Entwicklung bietet unser Au Pair in America Programm viele feste Rahmenbedingungen:
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Unterkunft & Verpflegung bei deiner Au Pair Familie
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Wöchentliches Taschengeld
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Bezahlter Urlaub
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Reisemonat am Ende deines Aufenthalts
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Weiterbildungsgeld für Kurse (z. B. College)
Die Höhe deines Taschen- und Weiterbildungsgelds unterscheidet sich je nach deinem Au Pair Programm. Da Unterkunft und Verpflegung bei deiner Gastfamilie inklusive sind, kannst du dein Taschengeld vor allem für Reisen, Freizeit und deine eigenen Wünsche nutzen.
| Programmart | Classic | Professional (pädagogische oder soziale Fachkräfte) |
EduCare |
| Taschengeld | mind. 195,75 US$ pro Woche | mind. 300 US$ pro Woche | mind. 146,81 US$ pro Woche |
| Weiterbildungsgeld | 500 US$ | 500 US$ | 1.000 US$ |
| Unterkunft & Verfplegung | ✅ | ✅ | ✅ |
Persönliche Unterstützung von Anfang an
Bei uns bist du im gesamten Bewerbungsprozess nicht allein: Du erhältst eine persönliche Ansprechperson, die dich bei der Erstellung deines Au Pair Profils unterstützt und dich individuell begleitet. Oft waren sie selbst als Au Pair in den USA.
Sie hilft dir dabei:
-
dein Profil optimal aufzubauen
-
deine Stärken klar zu präsentieren
-
deine Chancen auf ein passendes Match zu erhöhen
Du kannst dich jederzeit mit Fragen an sie wenden und erhältst wertvolle Tipps – vom ersten Profil bis zur finalen Auswahl deiner Gastfamilie.
Dein Profil – einfach & flexibel erstellen
Dein Au Pair Profil erstellst und bearbeitest du ganz einfach über die Au Pair in America App bzw. unser Online-Portal.
Dort kannst du:
-
deine Angaben jederzeit aktualisieren
-
Fotos und Informationen ergänzen
-
aktiv mit potenziellen Gastfamilien in Kontakt treten
So behältst du jederzeit die Kontrolle über deinen Bewerbungsprozess.
Der richtige Match entscheidet über dein Jahr
Ein erfolgreiches Au Pair Jahr beginnt mit der richtigen Gastfamilie. Deshalb setzen wir nicht nur auf Schnelligkeit, sondern vor allem auf Passung. Du suchst aktiv nach passenden Familien, lernst sie persönlich kennen – und entscheidet gemeinsam, ob ihr zueinander passt.
Aktiver Matching-Prozess mit persönlicher Begleitung
Während des Matching-Prozesses unterstützen wir dich aktiv:
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Vorbereitung auf Gespräche mit Gastfamilien
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Tipps zu den wichtigsten Fragen im Interview
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Hinweise darauf, worauf du besonders achten solltest
-
Unterstützung bei Unsicherheiten oder Entscheidungen
Unser Ziel ist es, dass du dich sicher fühlst – und die für dich passende Familie findest.
Warum ein gutes Matching so wichtig ist
Nur wenn Erwartungen und Persönlichkeit auf beiden Seiten zusammenpassen, wird dein Au Pair Jahr wirklich erfolgreich.
Ein sorgfältiges Matching bedeutet:
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weniger Missverständnisse
-
mehr Zufriedenheit im Alltag
-
eine bessere Beziehung zur Gastfamilie
Ein Au Pair Jahr ist eine intensive Erfahrung, umso wichtiger ist der richtige Start. Deshalb begleiten wir dich nicht nur bei der Bewerbung, sondern besonders beim Matching, damit du die Gastfamilie findest, die wirklich zu dir passt.
Das Au Pair Visum für die USA sieht vor, dass du an einer eingetragenen Bildungseinrichtung in den USA Kurse belegst (ca. 3 Stunden pro Woche). Unsere Au Pair Familien unterstützen dich finanziell dabei. Überlege dir, welche Kurse dich interessieren und auch vorteilhaft für deine berufliche Zukunft sind. Als Gasthörerin bzw. Gasthörer (Non-Degree-Student) an einem College oder an einer Universität kannst du Vorlesungen besuchen, aber keinen Abschluss erwerben.
EduCare
Falls du einen größeren Fokus auf die Weiterbildungskurse legen möchtest, dann ist unser EduCare Programm ideal für dich. Hier beträgt deine wöchentliche Arbeitszeit max. 30 Stunden pro Woche. So hast du mehr Zeit, um Kurse an einem amerikanischen Bildungseinrichtung, z. B. an einem College oder einer Universität zu belegen (ca. 6 Stunden pro Woche). Außerdem erhältst du bei diesem Programm ein höheres Studiengeld.
Das EduCare Programm wird nicht in allen Bundesstaaten angeboten, daher ist die Anzahl der Plätze begrenzt. So sind bei dieser Programmart beispielsweise keine Platzierungen in Kalifornien, Florida oder Hawaii möglich.
Um dich optimal auf deinen Au Pair Aufenthalt in den USA vorzubereiten, bieten wir kostenfreie Au Pair Happenings in mehreren deutschen Städten, Wien und in Zürich an. Bei diesen Treffen lernst du AIFS Mitarbeitende, frühere AIFS Au Pairs und aktuelle Bewerberinnen und Bewerber kennen und kannst dich mit diesen austauschen. Wir klären offene Fragen und leiten wertvolle Insidertipps von ehemaligen Teilnehmenden an dich weiter. Eine Teilnahme ist nach vorheriger Anmeldung möglich.
In den USA werden du und deine Au Pair Familie von einem lokalen Community Counselor betreut. Jeder Counselor ist für ein „Cluster“ verantwortlich, eine Gruppe von mehreren Au Pair Familien und ihren Au Pairs.
Der Counselor ist für dich und deine Au Pair Familie ständige Betreuerin bzw. ständiger Betreuer in den USA und wohnt in der näheren Umgebung. Neben der persönlichen Betreuung veranstaltet der Counselor ein mal im Monat auch Aktivitäten und regelmäßige Meetings für alle internationalen Au Pairs aus deinem Cluster.

Kosten Au Pair USA Programm: Preise & Leistungen im Überblick💰
Wir informieren dich transparent über die Programmkosten, enthaltene Leistungen und Zusatzleistungen. Detaillierte Infos findest du auf unserer Preis- und Leistungsseite.
Classic
mind. 195,75 US$ Taschengeld pro Woche; max. 45 Stunden Arbeitszeit pro Woche
inkl. Flüge & New York Orientation
- Persönliche Betreuung
- Vermittlung in eine Au Pair Familie
- Unterkunft und Verpflegung
- Hin- & Rückflug
- New York Orientation
- Und vieles mehr
- Option
Zusätzlich buchbar
- Upgrade zu Lodge-Unterkunft (Preis auf Anfrage)
For Professionals
pädagogische oder soziale Fachkräfte: mind. 300 US$ Taschengeld pro Woche; max. 45 Stunden Arbeitszeit pro Woche
inkl. Flüge & New York Orientation
- Persönliche Betreuung
- Vermittlung in eine Au Pair Familie
- Unterkunft und Verpflegung
- Hin- & Rückflug
- New York Orientation
- Und vieles mehr
Zusätzlich buchbar
- Upgrade zu Lodge-Unterkunft (Preis auf Anfrage)
EduCare
mind. 146,81 US$ Taschengeld pro Woche; max. 30 Stunden Arbeitszeit pro Woche
inkl. Flüge & New York Orientation
- Persönliche Betreuung
- Vermittlung in eine Au Pair Familie
- Unterkunft und Verpflegung
- Hin- & Rückflug
- New York Orientation
- Und vieles mehr
Zusätzlich buchbar
- Upgrade zu Lodge-Unterkunft (Preis auf Anfrage)
Voraussetzungen für Au Pair in den USA
Kannst du die folgenden Fragen mit Ja beantworten, steht deinem Aufenthalt nichts mehr im Weg:
Alter
Du bist zum Zeitpunkt der Ausreise zwischen 18 und 26 Jahre alt? Du kannst dich bereits mit 17 Jahren bei uns bewerben.
Erfahrung mit Kindern
Du hast Spaß am Umgang mit Kindern und kannst mind. 200 Stunden Kinderbetreuungserfahrung (z.B. 5 Wochen Praktikum im Kindergarten) in den letzten 3 Jahren nachweisen?
Um von bestmöglichen Platzierungschancen zu profitieren benötigen männliche Bewerbende 400 Kinderbetreuungsstunden aus den letzten drei Jahren.
💡 Gut zu wissen: 50 Stunden dürfen innerhalb deiner Verwandtschaft gesammelt werden (z.B. jüngere Geschwister betreuen).
Zeit & Ausreise
Du hast Zeit und Lust für mindestens 12 Monate als Au Pair in den USA zu leben?
Du bist flexibel und stehst mind. 8 Wochen ab deinem frühesten Ausreisetermin für deine Reise in die USA zur Verfügung? Den genauen Start vereinbarst du mit deiner Au Pair Familie.
Wenn dir 12 Monate zu lange sind, du aber gerne in die USA und mit Kindern arbeiten möchtest, dann schau dir unser Camp America Programm an.
Staatsbürgerschaft
Du hast die Staatsbürgerschaft eines EU-Landes, der Schweiz oder verfügst über eine unbegrenzte Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland, Österreich oder der Schweiz?
Dokumente
Du besitzt einen gültigen Reisepass sowie ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis ohne Einträge?
Autoführerschein
Du hast schon deinen Autoführerschein oder kannst ihn im Laufe deiner Bewerbungszeit machen? In den USA wirst du deine Au Pair Kinder z. B. zur Schule oder zu Freizeitaktivitäten fahren.
Gesundheit & Impfschutz
Um den Anforderungen eines längeren Aufenthaltes im Ausland gewachsen zu sein, benötigst du sowohl eine stabile psychische als auch eine gute physische Gesundheit, sowie alle notwendigen Impfungen. Wir empfehlen dir frühzeitig vor Reisebeginn reisemedizinische Beratung bei einem Facharzt einzuholen.
Zusätzlich zu den Impfvorgaben des jeweiligen Ziellands, wird ein Nachweis über weitere Impfungen (z.B. MMR, DTP, Windpocken) verlangt. Sollten diesbezüglich Fragen bestehen, steht unser Team gerne für Fragen zur Verfügung.
Eingeschränkte Mobilität
Unser Team berät dich gern persönlich und prüft gemeinsam mit dir, welche Auslandsprogramme für dich infrage kommen.
Ablauf: In 7 Schritten zu deinem Au Pair Jahr in den USA 🗽
AIFS als erfahrene Au Pair Organisation sorgt dafür, dass du bestens auf deinen Au Pair Aufenthalt vorbereitet bist. Wir unterstützen dich bei deiner Bewerbung und sind bei Fragen dein Ansprechpartner. Erfahre hier, wie leicht der Weg zu deinem Au Pair Aufenthalt mit uns ist:
1.Au Pair Profil starten 🖥️
2.Dein Au Pair Profil 👤
3.Persönliches Gespräch 💬
4.Finde deine Au Pair Familie 👩👧👦
5.Reisevorbereitungen 🧳
6.Zahlung 💰
7.Deine Reise beginnt 🗽
Dein Au Pair USA Guide
Hol dir unseren ultimativen Au Pair USA Guide mit allen Infos im Überblick inkl. Checkliste.
AIFS Au Pair USA Guide
1,37 MB | PDF Unser Guide enthält alle Infos im Überblick und einer Checkliste für dein Au Pair Abenteuer in den USA.Vorteile als Au Pair mit AIFS
Sorgenfrei und perfekt vorbereitet ins Ausland 💛
Über 40 Jahre Erfahrung
Seit über vier Jahrzehnten begleitet AIFS Au Pairs in die USA. Über 120.000 Au Pairs haben uns ihr Vertrauen geschenkt. Erfahrung, die Sicherheit gibt, auch wenn es einmal herausfordernd wird.
International & bewährt
Jedes Jahr gehen tausende Au Pairs aus der ganzen Welt mit der Au Pair Organisation AIFS in die USA.
Hohe Qualitäts‑ & Sicherheitsstandards
AIFS ist Gründungsmitglied der International Au Pair Society, die für geprüfte Gastfamilien, klare Regeln und hohe Betreuungssicherheit unter den Au Pair Organisationen steht.
Du bist nie allein
Du bist Teil einer lokalen Au Pair‑Community und wirst von persönlichen Community Counselors in der Nähe deiner Gastfamilie begleitet.
Individuelle Betreuung & schnelles Matching
Persönliche und individuelle Betreuung durch AIFS Spezialisten, die selbst Au Pairs waren. Schneller und einfacher Bewerbungs- & Matching-Prozess über die Au Pair in America App und Mutual Matching.
3 Optionen zur Auswahl
Classic, For Professionals (für ehemalige Au Pairs oder pädagogische & soziale Fachkräfte mit höherem Taschengeld dank Erfahrung) und EduCare (weniger Arbeitszeit & Taschengeld, dafür mehr Zeit und Budget für Weiterbildungskurse).
Erfahrungsberichte unserer Au Pair in America Teilnehmenden
Ich fühle mich als richtiger Teil der Familie
Sandra
Professional Au Pair in Sutton, Massachusetts
In meinem Leben habe ich noch nie so viele Freunde so einfach kennengelernt, wie als Au Pair!
Marcel
Au Pair in Denver, Colorado
Ich habe auch 4 Jahre später noch täglichen Kontakt zu meiner Au Pair Familie.
Lisa
Au Pair in den USA
Es war eines der besten Jahre meines Lebens.
Lisa
Au Pair in New York
Ich bin super dankbar für dieses Jahr und für meine Gastfamilie.
Natalie
Au Pair in Richmond, Virginia
Special Needs - Special Moments
Katharina
Professional Au Pair in Bethesda, Maryland
Mit meiner Gastfamilie habe ich auch heute noch Kontakt und besuche sie regelmäßig.
Sabrina aus Köln
EduCare Au Pair in New York
Meine Au Pair Zeit während der Corona-Pandemie
Mariel
Au Pair in den USA
Ich werde diese unbeschreibliche Erfahrung nie vergessen.
Belinda
Au Pair in Virginia und Florida
Ich fühle mich als richtiger Teil der Familie.
Maxine
Au Pair in Long Island, New York
Ich bin unglaublich froh den Mut gehabt zu haben, als Au Pair in die USA zu gehen.
Julia
Professional Au Pair in Pennsylvania
Ich wusste schon immer, dass ich nach der Schule ein Jahr in die USA möchte.
Sarah
Au Pair in Kalifornien
Ich bin froh, mein Au Pair Jahr in hier verbracht zu haben, auch wenn das erst nicht mein Plan war.
Verena
Professional Au Pair in Texas
Beschreibe deinen Au Pair Aufenthalt in 3 Worten:
Abenteuerlich, warmherzig, erlebnisreich
Wie war deine Beziehung zu den Kindern und der Gastfamilie?
Ich hatte eine sehr gute und familiäre Beziehung zu meiner Gastfamilie, bzw. stehe ich auch Jahre später noch mit ihnen in Verbindung.
Meine Lieblingserlebnisse waren die Familienurlaube und Feiern.
Ganz besonders schön war der Urlaub in der Ferienhütte in den Adirondack Mountains.
Berge, Seen und Wald sehr schön zum abschalten und Sternschnuppen beobachten.
Beschreibe einen typischen Tag als Au Pair:
Ich habe oft am Nachmittag begonnen. Als erstes habe ich die kleinen von der Pre School und die großen vom Schulbus abgeholt.
Danach haben wir Hausaufgaben gemacht und gemeinsam mit meiner Hostmum haben wir die Kinder zu ihren verschiedenen Freizeitaktivitäten gebracht.
Am Abend habe ich Dinner für die Kinder gekocht, sie Bettfertig gemacht und ins Bett gebracht.
Oft haben meine Gasteltern und ich uns aufgeteilt, um die Nighttimestories zu lesen.
Wie war deine Unterkunft? Hast du dich schnell eingelebt?
Ich hatte ein schönes großes Zimmer mit eigenem Bad und habe mich sehr schnell eingelebt.
Meine Gastfamilie hat mich auch sehr herzlich aufgenommen und sofort wie ein Familienmitglied behandelt.
Wie hast du deine Freizeit gestaltet und neue Freunde gefunden? Gab es ein besonderes Highlight für dich in dieser Zeit?
In meiner Freizeit habe ich mich gern mit anderen Au Pairs getroffen und es wurde ziemlich schnell ein enger und fester Freundeskreis draus.
Mit einigen bin ich auch heute noch sehr eng befreundet.
Gemeinsam waren wir bei den Clustermeetings (Museen, Football Spiele, Mädelsabende...), auf Reisen, in Boston unterwegs, shoppen, Kino und vieles mehr.
Mein besonderes Highlight war für mich mehrmals New York City zu sehen und dort zu einem Musical zu gehen.
Deine Geheimtipps: Welche Orte oder Aktivitäten sollte man nicht verpassen?
Massachusetts ist sehr sehenswert und hat viele tolle Orte. Meine Favoriten sind Cape Cod, Salem und Bosten mit all seinen Sehenswürdigkeiten.
Der beste Geheimtipp ist: so viele Orte wie möglich zu sehen in der Zeit die man hat.
Der Goldene Herbst in Vermont ist wunderschön und sehr empfehlenswert.
Wie hast du dich in dieser Zeit persönlich weiterentwickelt?
Ich bin sehr aus mich rausgekommen, habe mich mehr getraut und sehr viel dazugelernt.
Und auch gelernt das man etwas bewirken kann, einen festen Eindruck bei den Kindern hinterlässt, ei Vorbild für sie ist und ihnen viel beibringen kann.
Vor allem habe ich gelernt das ich mir und auch anderen viel mehr zutrauen kann.
Wem würdest du einen Au Pair Aufenthalt empfehlen?
Jedem der etwas von der Welt sehen möchte, offen dafür ist neue Erfahrungen zu machen, andere Kulturen kennenzulernen und sich persönlich weiterentwickeln möchte.
Sandra
Professional Au Pair in Sutton, Massachusetts
Wenn du deinen Au Pair Aufenthalt in 3 Worten beschreiben müsstest, welche wären das?
Einzigartig, Unvergesslich, Persönlichkeitsverändernd!
Warum hast du dich damals für AIFS entschieden?
Bei mehreren Organisationen habe ich mich vorab informiert und mir alles angeschaut, letztendlich hat AIFS aber mit Abstand am meisten überzeugt!
Ich war bei Info-Meetings und habe mit Beratern gesprochen, die so einen tollen und optimistischen Eindruck hinterlassen haben, dass ich mich nur für AIFS entscheiden konnte!
Das Team ist so nett und hilfsbereit, in den Sozialen Medien sowie international super gut vertreten und einfach einzigartig!
Auch die Orientation Days in NYC waren ein großer Punkt, denn dort habe ich super viele Freundschaften geschlossen & einzigartige Abenteuer erlebt!
Wie war deine Beziehung zu den Kindern und der Gastfamilie? Was war dein schönstes Erlebnis mit deiner Gastfamilie?
Mit diesem Au Pair Jahr habe ich wirklich eine zweite Familie auf einem anderen Kontinent gefunden!
Die Beziehung zu meiner Gastfamilie war super eng, dementsprechend waren gemeinsame Urlaube, Spieleabende und Unterstützung immer schon vorprogrammiert.
Für mich persönlichen war es auch essenziell eine Gastfamilie zu finden, wo es einfach ''klickt'', daher bin ich super dankbar für diese wunderschöne Erfahrung!
Meine zwei Gastmädchen haben mich nie als Fremden angesehen, im Gegenteil, zwischen uns war das schon ein richtiges Geschwisterverhältnis!
Von all den tollen Momenten mit meiner Gastfamilie war mein schönstes Erlebnis wahrscheinlich unser Trip nach Mexiko, da man im Urlaub nochmal so zusammengewachsen ist & wir unvergessliche Abenteuer erleben konnten!

Beschreibe einen typischen Tag als Au Pair:
Ein typischer Alltag sah bei mir und meinen zwei Gastmädchen (school-aged) folgendermaßen aus:
- 7:30-9:00
Die Mädels aufwecken, fertig machen und frühstücken, sodass wir zügig aus dem Haus kommen und ich sie zur Schule bringen kann.
- 9:00-15:50
Pause, da meine Gastkinder in der Schule sind und ich Freizeitaktivitäten nachgehen kann wie Freunde treffen, ins Gym oder schwimmen gehen, mit meiner Familie aus Deutschland telefonieren,...
- 15:50-19:30
Gastkinder von der Schule abholen, noch etwas beschäftigen (Gemeinschaftsspiele, malen, basteln,...) und dann zu After-School-Activties bringen! Bei uns war das dann Musik-,Gesangs- & Tanzunterricht sowie Fußball!
Dann war ich auch schon Off und konnte am Abend immer noch Freunde besuchen und privates erledigen!
Wie war deine Unterkunft? Hast du dich schnell eingelebt?
Meine Unterkunft war wirklich super! Mit eigenem Kellerbereich, eigenem Zimmer und Bad, was das Entspannen immer echt sehr angenehm und ich hatte viel Platz für meine Sachen und um Leute einzuladen!
Ich habe mich auch überraschenderweise schnell eingelebt, dabei haben vor allem die Geschenke meiner Familie aus Deutschland geholfen, womit ich dann mein ganzes Zimmer dekorierte!
Meine Gastfamilie hat mein Zimmer auch schon bevor ich kam sehr schön eingerichtet, wodurch es wirklich einfach war, sich wohl zu fühlen!
Wie hast du deine Freizeit gestaltet und neue Freunde gefunden? Gab es ein besonderes Highlight für dich in dieser Zeit?
Meine Freizeit habe ich sehr aktiv und abwechslungsreich gestaltet, das Motto war immer: ,,Wir sind in Amerika, wir können nicht zuhause bleiben!''.
Ich war gerne im Gym, habe meine Freunde zum Picknick im Park getroffen und zu Angeboten meiner Nachbarschaft gegangen!
Da ich so nah an Downtown Denver wohnte habe ich einen Großteil meiner Zeit auch dort verbracht und die Zeit dort super genossen!
In meinem Leben habe ich noch nie so viele Freunde so einfach kennengelernt, wie als Au Pair!
Es gibt tonnenweise WhatsApp Gruppen in jedem Staat mit hunderten Au Pairs, monatliche ,,Cluster-Meetings'' mit immer neuen Au Pairs und so viele Begegnungen, das man wirklich jedes Mal neue Au Pairs, als auch Locals kennengelernt hat!
Mein Highlight in dieser ganzen Zeit waren tatsächlich die lebenslangen Freundschaften, die man weltweit mit Leuten schließt, da man ständig auf Abenteuer und Trips gegangen ist, die ich mir niemals entgehen lassen würde!
Deine Geheimtipps: Welche Orte oder Aktivitäten sollte man nicht verpassen?
Meine Geheimtipps für Reisen sind definitiv die ganzen Roadtrips, die man zu den ganzen Nationalparks an der Westküste machen kann!
Es macht super spaß sich mit all seinen Freunden ein Auto zu mieten und diese Naturwunder gemeinsam erleben zu können, vor allem Yosemite & Yellowstone Nationalpark!
Ansonsten ist und bleibt meine Lieblingsstadt immer New York City!
Ein Gefühl wie dieses wird man sonst nirgendwo spüren können, definitiv ein Must-Do in den USA!
Wie hast du dich in dieser Zeit persönlich weiterentwickelt?
Persönlich habe ich mich in meiner Au Pair Zeit so weiterentwickelt, wie noch nie!
In meinem ganzen Leben habe ich noch nicht so eine krasse Entwicklung mitmachen können wie diese!
Gestartet bin ich als sehr aufgeregter aber dennoch recht ängstlicher und zurückziehender Marcel, zurückgekommen bin ich als extrem extrovertierter und lebensfroher Marcel, der so viel von der Welt sehen konnte, Menschen aus allen Ländern kennenlernen durfte und zum ersten Mal so richtig auf sich gestellt war.
Auf den ersten Eindruck klingt es so beängstigend aber dieser ,,Sprung ins kalte Wasser'' hat dazu geführt, dass ich mich als ganz neue und bessere Version kennenlernen durfte, ein Urvertrauen zu mir und der Welt aufbaute und gemerkt habe, dass es keinen Traum gibt, den ich mir nicht erfüllen kann!
Die Reise als Au Pair ist nicht nur ein Jahr in deinem Leben, es ist ein ganzes Leben in einem Jahr!
Wem würdest du einen Au Pair Aufenthalt empfehlen?
Kurz gesagt: jedem!
Jeder und jede sollte sich bei Wunsch ein Au Pair zu werden unbedingt trauen!
Für schüchterne als auch für sehr offene, für ängstliche als auch selbstbewusste, für jeden wird diese Erfahrung überaus lebensverändernd!
Jemand der spaß an der Arbeit mit Kindern hat und dazu auch noch reiselustig ist wird diese Erfahrung einfach nur lieben und so viel stärker rauskommen!
Marcel
Au Pair in Denver, Colorado

Dein Au Pair Jahr in 3 Worten:
Unvergesslich, Zuhause, Wiederholungsbedarf
Wie war deine Beziehung zu den Kindern und der Gastfamilie? Was war dein schönstes Erlebnis mit deiner Gastfamilie?
Da ich zu Beginn von Covid dort war hat sich unsere Beziehung durch das viele zusammen zuhause sein sehr gefestigt.
Ich bin sehr gut mit meiner Gastfamilie zurechtgekommen und sie auch sehr mit mir.
Sie haben mich in ihre Familienfeste mit eingebunden (da sie jüdisch sind war das auch mal was ganz neues und eine neue Arten von Festen). Thanksgiving mit vielen Familienmitgliedern zu erleben war unfassbar schön.
Das Schönste am ganzen ist eigentlich, dass ich heute, 4 Jahre später, immer noch in fast täglichem Kontakt mit ihnen stehe und ich sie auch schon besuchen war und der nächste Besuch schon geplant ist.

Beschreibe einen typischen Tag als Au Pair:
Typischerweise habe ich die zwei Kids morgens separat fertig gemacht für den Tag, da ihre Schulen unterschiedliche Zeiten hatten und habe sie dann jeweils zum Bus begleitet.
Danach hatte ich erstmal ca. sechs Stunden freie Zeit für mich, in der ich meine Classes in einer englischen Unterrichtsstunde in einer Bücherei in der Nähe absolviert habe.
Zum Nachmittag kam der Große dann aus der Schule, wir haben zusammen gequatscht und er hat seine Hausaufgaben gemacht.
Bis dann die Kleine nach Hause kam mit der ich dann meistens gebacken habe oder ähnliches. Dann hatten sie ihre screentime und ich habe ihnen währenddessen ihr Abendessen zubereitet.
Dann war’s das auch schon :)
Wie war deine Unterkunft? Hast du dich schnell eingelebt?
Ich hatte tatsächlich eine ganze Etage für mich, da ich im Keller mein Zimmer hatte und nebenan das Spielzimmer war.
Fand ich super, war dadurch immer sehr ruhig und ich hatte meinen abgegrenzten Bereich, wenn ich abends dann doch mal meine Ruhe haben wollte.
Sie haben sich auch sehr Mühe gegeben alles in meiner Lieblingsfarbe zu dekorieren.

Wie hast du deine Freizeit gestaltet und neue Freunde gefunden? Gab es ein besonderes Highlight für dich in dieser Zeit?
Ich habe mich über die E-Mail-Liste, die wir immer mal wieder erhalten haben, von den Au Pairs im selben Cluster, mit Menschen connected und ebenso über die ersten drei Tage der Einweisung zu Beginn des Au Pair Jahres.
Die ganzen WhatsApp connections von vor der Ausreise konnte ich leider nicht mehr nutzen, da sich meine Gastfamilie fünf Tage vor der Ausreise nochmal geändert hat.
Deine Geheimtipps: Welche Orte oder Aktivitäten sollte man nicht verpassen?
Unbedingt an der New York City Tour teilnehmen.
Ich habe selbst der Nähe von New York gelebt später, aber bin dadurch sehr froh schonmal einen Einblick in die Stadt und auch in das Leben der Menschen bekommen zu haben.
Die Niagara Fälle und Toronto im Winter kann ich auch sehr empfehlen.
Wie hast du dich in dieser Zeit persönlich weiterentwickelt?
Da ich, wie wir alle, durch die Pandemie plötzlich vor einer neuen Herausforderung stand kann ich jetzt stolz sagen, dass ich plötzlich aufkommende Probleme jetzt viel schneller und besser bewältigen kann.
Wem würdest du einen Au Pair Aufenthalt empfehlen?
Jedem der Lust darauf hat und bereit ist sich einer kleinen Herausforderung zu stellen.
Manche Tage werden nicht leicht, aber sie werden von all den schönen Momenten, die man erlebt wieder weg gezaubert und es bleiben eigentlich nur schöne Erinnerungen im Gedächtnis.

Lisa
Au Pair in den USA
Au Pair ist so viel mehr als nur Babysitting. Unsere ehemalige Teilnehmerin Lisa lebte 1 Jahr als Au Pair in den USA und berichtet in diesem Video, was ihr das Au Pair Programm alles gebracht hat und wie sie heute davon profitiert.
Lisa
Au Pair in New York

Ich bin Natalie, 22 Jahre alt und ich wollte schon seit meinem 14. Lebensjahr für ein Jahr weggehen und nachdem ich dann mit 17 in New York und Miami war, war mir sofort klar, dass es Amerika werden sollte.
Ich habe mich schlau gemacht, was es für Möglichkeiten gibt, und bin schließlich auf das Au Pair Programm gestoßen, welches mich sofort überzeugt hat. Es ist einfach die perfekte Gelegenheit die Sprache, aber auch die Kultur der USA kennenzulernen und ein Teil davon zu werden – und das war für mich das Wichtigste.
Richmond, Virginia
Ich hatte viele Familienvorschläge aus vielen großen Städten, wollte unbedingt an die Westküste und am besten auf Mädchen aufpassen. Nun lebe ich seit August 2017 in Richmond (Virginia) – East Coast, passe auf zwei Jungs auf (7 und 9 Jahre) und könnte nicht glücklicher sein! Meine Familie ist super witzig und offen. Ich liebe meine zwei Jungs über alles und habe hier Freunde gefunden, die ich um nichts auf der Welt wieder hergeben würde. Ehrlich gesagt, wusste ich davor nicht gerade viel über Virginia, aber inzwischen könnte ich mir keinen besseren Bundesstaat zum Leben vorstellen!
Bei schönem Wetter verbringe ich ganz viel Zeit am River – oft gibt es dort Festivals oder andere Sachen. Wenn ich am Wochenende freihabe, mache ich häufig Road Trips oder fahre mal einen Tag nach D.C. oder Virginia Beach. Falls das Wetter mal nicht so toll ist, haben wir eine riesige Shopping-Mall in der Nähe, die sich super eignet, um Freunde zu treffen oder einfach herum zu bummeln. Außerdem liebe ich es total hier ins Kino zu gehen.

Hier ist es toll, weil …
Ich war nun schon in vielen amerikanischen Städten: L.A., New York, Chicago, Boston, etc. und wirklich nirgends könnte ich mir vorstellen zu wohnen. Ich habe mich so sehr in Richmond verliebt – was ich niemals gedacht hätte. Hier fühle ich mich sicher, die Leute sind viel freundlicher und hilfsbereiter als sonst wo, der Verkehr ist super easy und auch mit dem Au Pair Gehalt kommt man hier super zurecht, weil es einfach nicht so überteuert ist wie im Rest der USA. Ich lebe direkt in der Stadt und kann die meisten populären Orte zu Fuß erreichen. Was ich noch sehr an Virginia liebe, ist das Wetter. Wir hatten zwar einen harten, dafür kurzen Winter und im April hat es nochmal kurz für zwei Tage geschneit, dafür hatten wir aber bis November noch 26 Grad und Sonne. Da kann es einem nur gut gehen! Alles in allem hat Richmond einfach Charakter und ist meiner Meinung nach etwas Besonderes und sicher eine der lebenswertesten Städte hier.
Mein Tipp an zukünftige Au Pairs
Mein wichtigster Tipp ist: Lasst euch Zeit in der Matchingphase und sucht die Familie auf KEINEN FALL nach dem Ort aus! Reisen kann man während des Jahres immer noch, aber leben muss man mit der Familie ein ganzes Jahr. Lasst euch eines gesagt sein: Wenn die Familie passt, dann werdet ihr euch überall wohlfühlen, egal ob Groß- oder Kleinstadt und egal ob East oder West Coast! Was mir auch sehr geholfen hat, war mit dem damaligen Au Pair meiner Familie zu skypen – es ist immer gut direkt von einem Au Pair zu hören, wie das Leben dort ist.
Alles in allem bin ich super dankbar für dieses Jahr und für meine Gastfamilie, die für immer meine zweite Familie bleiben wird. Ich kann mir gar nicht vorstellen sie in 2 ½ Monaten zu verlassen, weil ich sie einfach so ins Herz geschlossen habe. Ich muss wirklich sagen, dass ich mich extrem weiterentwickelt habe durch dieses Jahr und ich jedem ans Herz legen würde, sich diese Chance nicht entgehen zu lassen! Am Ende bereut man nur, was man nicht gemacht hat. Ich bin wirklich überglücklich den Schritt gewagt zu haben und mein Leben quasi in eine ganz neue Richtung lenken konnte.
Liebe Grüße,
Natalie

Natalie
Au Pair in Richmond, Virginia

Mein Name ist Katharina (20) und ich bin seit ca. 8 Monaten als Au Pair Professional in Amerika. Ich wohne mit meiner Familie in Bethesda, Maryland und könnte hier nicht glücklicher sein. Ich passe auf drei Kinder auf: Zwillinge, die achte Jahre alt sind und ein 10-jähriges Mädchen. Ich liebe die Arbeit mit ihnen. Eines der Kids macht meinen Alltag besonders spannend – einer meiner Jungs hat nämlich Autismus. Das war von Anfang an klar und wurde bei den zahlreichen Skype-Gesprächen vor meiner Ausreise ausführlich besprochen. Ich habe bereits vorab viel über sein Verhalten und seine Krankheit erfahren.
Autismus
Mein Gastkind nimmt jeden Tag viele verschiedene Medikamente, ist größtenteils nonverbal und hat oft Anfälle. Während diesen beißt, kratzt und zwickt er sich selbst und andere, schreit und weint. Wie für Autisten üblich, gibt es Bereiche, die bei ihm besser ausgeprägt sind als andere. Beispielsweise ist seine Grobmotorik viel besser ausgeprägt, als seine Feinmotorik. Trotzdem ist er blitzgescheit und meistert seinen Alltag ziemlich ähnlich wie sein Zwillingsbruder. Wie meine Gastmutter so schön sagt: „The world is a place with a lot of challenges for him, but he is doing his best.”
Unser Alltag
In Amerika ist der Umgang mit Autismus unfassbar bewundernswert. Untertags geht mein Gastkind auf eine besondere Schule nur für Kinder mit Autismus. Er wird in der Früh von einem Schulbus abgeholt und am Nachmittag wieder nach Hause gebracht. Dort gibt es dann einen Snack. Gegen 16:30 Uhr kommen Therapeuten zu uns nach Hause und er hat ABA (“Applied Behavior Analysis“, was so viel wie angewandte Verhaltensanalyse bedeutet). Zwischendurch gebe ich ihm seine Medizin. Nach einem gemeinsamen Abendessen mit der ganzen Familie bade ich ihn und bringe ihn ins Bett. Einmal pro Woche fahren wir in ein Therapiezentrum, wo er zusätzlich „Speech Therapy“ (Sprachtherapie) und „Occupational Therapy“ (Beschäftigungs-/Bewegungstherapie) hat.
Herausforderungen die der Alltag mit sich bringt
Die Arbeit mit meinem Jungen bringt viele Herausforderungen mit sich und es ist nicht immer ganz einfach mit ihm. Die vielen Tantrums, sein selbstverletzendes Verhalten und die Tatsache, dass er hauptsächlich nonverbal kommuniziert waren zu Beginn eine große Herausforderung für mich. Seine Tantrums haben verschiedene Auslöser: Wenn er sich beispielsweise nicht gut fühlt, wenn er Schmerzen hat, sich missverstanden fühlt oder einfach frustriert ist. Vor allem an Anfang war es für mich ziemlich schwierig damit klarzukommen, aber innerhalb kürzester Zeit wurde unsere Beziehung immer besser und die Kommunikation immer einfacher. Unterstützend hat er ein kleines iPad mit einem besonderen Sprachprogramm. Da er nicht komplett nonverbal ist, gibt es einige Wörter, die er sagen kann, und diese gilt es richtig zu deuten. Seine Sprache ähnelt einer Babysprache, und anfangs war es sehr schwer, seine Äußerungen richtig zu deuten. Mittlerweile weiß ich zu 95 %, was er möchte oder sagen will und kann dementsprechend reagieren.
Seine Anfälle werden besonders in der Öffentlichkeit zu einer besonderen Herausforderung, denn schnell erntet man abwertende oder verächtliche Blicke, wenn das Kind bei McDonalds plötzlich zum Schreien, Weinen und Toben beginnt. Da heißt es dann, Ruhe zu bewahren.
Es sind aber die vielen kleinen Momente, die meine Arbeit besonders machen. Wenn er mir beispielsweise ein Bussi gibt, um „I love you.“, zu sagen oder sich auf meinen Schoß setzt und mich umarmt. In diesen Momenten weiß ich, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe, und bin einfach nur dankbar, diese Erfahrung machen zu dürfen und ein kleiner Teil seines Lebens sein zu können.
Was ich bis jetzt gelernt habe
Durch die Arbeit mit meinem Kleinen habe ich in den letzten sechs Monaten sehr viel über mich selbst und andere lernen können. Ich hätte zum Beispiel nie gedacht, dass es mir einmal so egal ist, was andere Menschen über mich denken. Jeden Tag darf ich miterleben, wie mein Gastkind trotz der Einschränkungen und besonderen Bedingungen sein Leben meistert, neue Dinge lernt und immer selbstständiger wird.
Warum eine Familie mit einem Special Needs Kind?
Während meiner Ausbildung zur Pädagogin habe ich mit einigen Kindern zu tun gehabt, die besondere Bedürfnisse hatten und ich fand das Arbeiten mit ihnen schon immer sehr spannend. Es hat einen gewissen Reiz Kinder mit erhöhtem Förderbedarf bei ihrer Entwicklung zu unterstützen und sie geben einem so viel zurück. Die Entscheidung mit meiner Gastfamilie zu matchen, war eine ziemlich einfache für mich und ich habe sie bis heute nicht bereut.
Natürlich ist es eine große Verantwortung, die man übernimmt. Es gehört auch viel Mut, Geduld, Selbstvertrauen und Durchhaltevermögen dazu, aber es gibt für mich nichts Schöneres, als wenn mein kleiner Zwerg mich anstrahlt und einfach nur glücklich ist, wenn er mich sieht.
Alles Liebe,
Katharina
Katharina
Professional Au Pair in Bethesda, Maryland
Hallo!
Ich bin Sabrina, 21 Jahre alt und komme aus der Nähe von Köln.
Ich war von 2014 bis 2015 für ein Jahr als EduCare in den USA und habe bei einer Gastfamilie in einem Vorort von New York gelebt. Meine Gastkinder waren schon 13 und 16 Jahre alt. Bei dem EduCare Programm ist es üblich, dass man ältere bzw. mindestens schulpflichtige Gastkinder hat. Zusammen mit ihnen, meinen Hosteltern und unserem Hund haben wir ein unbeschreiblich schönes Jahr erlebt. Jetzt bin ich duale Studentin in der internationalen Wirtschaft!
Ich bin über das Internet auf AIFS gekommen und war von Beginn an von der persönlichen Atmosphäre beeindruckt. Mir war schon sehr lange im Voraus bewusst, dass ich nach dem Abi mal ein Jahr in den Staaten bei einer Gastfamilie leben möchte, um das wirkliche Leben in Amerika zu erfahren. Außerdem war es mir auch wichtig, dass ich für meinen Lebensweg danach etwas vorweisen konnte – neben den Sprachkenntnissen und der verantwortungsbewussten Aufgabe der Kinderbetreuung. Deshalb entschied ich mich für das EduCare Programm, bei welchem ich öfter zum College gegangen bin, als ich es bei einem normalen AuPair Programm hätte machen können.
Ich hatte zwar keine konkreten Pläne, wie es nach dem Jahr für mich weiter gehen sollte, aber ich wusste, dass ich einen wirtschaftlichen Weg einschlagen wollte. Deshalb habe ich neben einer Travel Class und zwei bis drei Englisch Kursen, die mich auf den TOEFL Test vorbereitet haben, auch Business Englisch Kurse belegt die, unter anderem, Marketing oder Geschäftsgespräche thematisierten.
Nach dem Jahr in den USA habe ich ein duales Studium angefangen und studiere nun Retail-Management (Handelsmanagement). Bei dem dualen System bin ich über das Jahr verteilt an der Uni und bei meinem Kooperationsunternehmen. Mein Arbeitgeber ist eine internationale Firma mit Hauptsitz in den Niederlanden und Standorten rund um den Globus.
Interne Sprache ist – wie kann es anders sein – Englisch. Durch mein EduCare Jahr habe ich hinsichtlich der Sprache einen riesen Vorteil, um mit Kollegen und Kunden auf der ganzen Welt zu kommunizieren. Durch das Jahr in einem anderen Land und einer anderen Kultur bin ich wiederum anderen Kulturen gegenüber noch aufgeschlossener, was sich positiv auf meinen Freundeskreis auswirkt, der sich ebenfalls rund um den Globus verteilt.
Rückblickend, kann ich einen Aufenthalt als AuPair/ EduCare nur empfehlen. Es erleichtert einem so vieles, vom Job bis hin zur Kommunikation im Urlaub. Besonders die Kombination der sprachlichen Kenntnisse und der Kinderbetreuung ist bislang immer positiv begrüßt worden, besonders auf dem Arbeitsmarkt.
Mit meiner Gastfamilie habe ich auch heute noch Kontakt und besuche sie, wenn möglich, regelmäßig. Sie sind meine zweite Familie geworden und ich bin froh und dankbar, dass ich diese Lebenserfahrung mit ihnen machen durfte. Im Zuge meines Studiums werde ich auch ein Auslandssemester in den USA absolvieren und definitiv bei Ihnen in der „Heimat“ New York vorbeischauen.
Sabrina aus Köln
EduCare Au Pair in New York

Mein Name ist Mariel und für mich ging die Reise in die Staaten im Oktober 2019 los. Ich hatte so viele Pläne und Vorstellungen im Kopf für dieses ganz besondere Jahr und habe so viele Orte aufgeschrieben, die ich unbedingt bereisen wollte. Ich habe mich gefragt, wen ich wohl alles kennenlernen werde und was für Chancen und Herausforderungen auf mich zukommen werden. An die letzten Tage in Deutschland kann ich mich noch ganz genau erinnern. Ungeduldig habe ich darauf gewartet, dass es endlich losgeht. Und dann war es soweit! Ich kam in Amerika an und es war überwältigend.
Die Anfangszeit in den USA
Die Anfangszeit war eine extrem aufregende Zeit für mich. Alles war so neu, die Menschen haben nur Englisch gesprochen, die Straßen sahen anders aus, alles erschien so viel größer als zuhause. Schnell habe ich mich gut in meiner Gastfamilie einleben können. Genauso schnell habe ich andere Au Pair Freunde kennengelernt, mit denen ich viele lustige Sachen unternehmen und neue Orte bereisen konnte. Nach einigen Monaten habe ich mich so richtig in meinen neuen Alltag einleben können und alles schien wie von allein zu funktionieren. Den Winter hatten wir gerade gut überstanden und alle haben sich auf die Frühlings- und Sommeraktivitäten gefreut.
Und plötzlich ist alles anders…
Doch dann sollte alles anders kommen. Das Corona-Virus hatte uns da einen gewaltigen Strich durch die Rechnung gezogen. Anstatt dem Vereinssport draußen im Freien nachzugehen, in Freibädern zu schwimmen und Sommercamps zu besuchen, wurden Einschränkungen des öffentlichen Lebens ausgesprochen. Was heißt das nun für mich als Au Pair? Im März hatte der Staat beschlossen, alle Schulen bis August zu schließen, eventuell sogar länger. Alle Kinder sind also rund um die Uhr für mindestens fünf Monate zuhause.
Der neue Alltag während der Pandemie
Legoland, Büchereien, Zoos, Museen, Kinos, etc. sind auch geschlossen. Ich dachte mir also: ,,Das bedeutet, die Kinder sind nicht nur fünf Monate rund um die Uhr zuhause, sondern es gibt auch absolut nichts, was wir unternehmen könnten, um ein bisschen Spannung in ihr Leben zu bringen.‘‘ Das waren die Auswirkungen auf mein Arbeitsleben mit den Kids. Aber natürlich hat das auch Auswirkungen auf mein Privatleben gehabt. Denn Au Pairs gehen gerne shoppen, in Restaurants essen, ins Fitnessstudio und vor allem wollen wir etwas vom Land sehen.

Zurück nach Deutschland?
Jeder kann sich wohl vorstellen, dass man dann natürlich grübelt, was man denn jetzt machen soll. Keiner kann mir sagen, wie lange diese Lage so bleiben soll. So hatte ich mir mein einzigartiges Jahr natürlich nicht vorgestellt. Ich habe nach und nach mitbekommen, dass einige Au Pairs in meiner Umgebung zurück nach Hause geflogen sind. Sollte ich in dieser unerwarteten Lage jetzt auch nach Hause fliegen?
Ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass dies für mich nicht in Frage käme! In diesen letzten Monaten habe ich meine Gasteltern und besonders meine Gastkinder wirklich lieben gelernt. Ich war noch nicht bereit dazu, jetzt zurück nach Deutschland zu gehen. Und was würde ich dann in Deutschland machen? Ich würde nach Hause kommen, könnte natürlich für zwei ganze Wochen niemanden sehen, da ich in Quarantäne bleiben müsste. Außerdem wäre es gerade jetzt auch nicht ideal, unerwartet mein Studium zu beginnen. So stellt man sich sein nach Hause kommen nach so langer Zeit auf jeden Fall nicht vor.
Ich habe mich dann dazu entschieden, die Situation so anzunehmen, wie sie kommt. Ich brauche nicht zu lügen – es hat den Kindern anfangs natürlich Schwierigkeiten bereitet, ihre Freunde auf einmal nicht sehen zu dürfen, total aus ihrer normalen Routine raus geworfen zu werden. Wir haben uns dann also eine neue Struktur im Alltag aufgebaut.
Nun ist Homeschooling angesagt
Der Tag beginnt bei uns genauso früh wie auch an einem normalen Schultag. Meine Große hatte einen riesen Spaß daran, ihren Stundenplan selbst mitgestalten zu können. Alle halbe Stunde klingelt ihr Wecker und sie kann eine neue Aufgabe beginnen. Mit dem kleinen Vierjährigen setze ich mich jeden Tag hin und wir gehen das Alphabet durch. Ich bringe ihm also jeden Tag einen neuen Buchstaben bei, wobei er mit entscheiden darf, welchen Buchstaben er denn heute lernen möchte. Zur Mittagszeit bietet eine Schule in der Nähe kostenlose Lunch-Pakete für die Kinder an. So fahren wir also alle gemeinsam dorthin, bleiben natürlich im Auto sitzen und genießen das Mittagessen. Das ist eine gute Gelegenheit, mal rauszukommen und gleichzeitig eine schöne Routine.
Draußen darf getobt werden
An besonders warmen Tagen schnappen wir uns eine Decke und picknicken zusammen im Garten. Das bringt dann auch ein bisschen Abwechslung in den Alltag. Neben den Schulaufgaben versuchen wir besonders viel rauszugehen, sei es in den Garten, Spazieren oder Fahrradfahren üben. Im Garten wird dann getobt und all die aufgestaute Energie rausgelassen. Meine Kids lieben es mit mir Fußball zu spielen. Ich passe außerdem noch auf ein 9 Monate altes Baby auf. Während wir draußen Fußball spielen, liebt sie es in ihrer Schaukel leicht hin und her zu schwingen und uns zu beobachten. Außerdem gibt es draußen so viele spannende Sachen für sie zu entdecken. Oftmals hoppeln ein paar Hasen durch unseren Garten, Eichhörnchen springen von Baum zu Baum und lauter Insekten schwirren durch die Lüfte.

Abwechslung für die Kids
Neben den Aktivitäten im Garten gehen wir zudem oft spazieren und versuchen dabei im Wald die Natur zu erkunden. Die Blätter sprießen an den Bäumen, die Blumen kommen aus der Erde geschossen und man sieht die Veränderungen von Tag zu Tag. Meine Kids lieben es, sich diese Sachen genau anzuschauen. Dann sprechen wir darüber, was da gerade mit den Pflanzen passiert und wieso. Auf dem Weg zu einem Bach sammeln wir Steine, Blätter und Äste ein. Dort angekommen werfen wir die gefundenen Sachen ins Wasser und rätseln, was wohl im Wasser schwimmen wird und was wohl untergehen wird. Das ist ein guter Weg, um die Kinder spielerisch lernen zu lassen.
Wieder zuhause angekommen bleibt mir und den Kindern immer noch etwas Zeit, um etwas zu machen, was die Kinder entspannt. So lieben wir es gemeinsam zu backen, Experimente zu machen, Steine zu bemalen, mit Knete zu spielen, Limonade selbst zu machen und vieles anderes. Dann ist der Tag auch schon wieder vorbei und wir haben ihn wirklich schön aktiv miteinander verbracht.
In dieser Zeit arbeiten die Eltern ungewöhnlicherweise auch von zuhause. Ich weiß, dass es da vielen Au Pairs genauso wie mir am Anfang ging. Es ist sehr schwierig, die Kinder davon abzuhalten, ständig in das Zimmer der Eltern zu rennen. Besonders die kleinen Kinder verstehen nicht so recht, wieso sie denn nicht zu Mama und Papa gehen können, wenn diese doch die ganze Zeit da sind. Um dieses Problem zu bewältigen, hat es ein bisschen Zeit gebraucht. Das Stichwort an dieser Stelle ist Ablenkung! Ich versuche keine Langeweile aufkommen zu lassen. Gerade draußen in der Natur zu sein, bewirkt einiges. Auch wenn es frustrierend ist, dass man nicht weiß, wann man wieder Trips planen kann, um die Reisepläne umzusetzen, gibt mir das Au Pair Jahr so viel mehr.
Ich würde es immer wieder machen!
Ich habe die einzigartige Chance in einer tollen amerikanischen Familie zu leben und die Kultur kennenzulernen, wie man sie nicht besser kennenlernen kann. Wir Au Pairs leben gerade das Jahr, an welches wir uns ein Leben lang zurück erinnern werden. Und immer wieder, wenn wir an diese Zeit zurückdenken, werden all die schönen Bilder in unsere Gedanken schießen, die ganzen Umarmungen der Kinder, die schönen Aktivitäten, die man zusammen mit ihnen erlebt hat. Und jedes Mal wird uns ganz warm ums Herz werden. Eins ist sicher: Wir werden niemals bereuen, dieses Jahr im Ausland gemacht zu haben!
Ich habe eine unglaublich schöne und intensive Zeit mit den Kindern. Und mir ist bewusst, dass diese Zeit nur begrenzt ist, deshalb versuche ich sie in vollen Zügen zu genießen. Ich bin mir sicher, dass diese ungewöhnliche Lage, die uns allen so viel Zeit mit unseren Hostkids schenkt, uns ganz besonders mit ihnen verbindet. Diese Situation schweißt uns Au Pairs nochmal auf eine ganz andere Art und Weise mit der Gastfamilie zusammen und dafür bin ich sehr dankbar.

Mariel
Au Pair in den USA

Ich heiße Belinda und bin 21 Jahre alt. Ich bin Au Pair geworden, weil ich eine andere Kultur kennenlernen wollte, gerne mit Kindern zusammenarbeite und einfach Abwechslung in meinem Leben gebraucht habe.
Miami, Florida
Ich habe bereits mein erstes Au Pair Jahr in Virginia hinter mir und bin jetzt für mein zweites Jahr in Florida. Ich lebe in einer super lieben Familie, die aus einer Single-Mum und ihren zwei Jungs besteht. Wir wohnen im Bundesstaat Florida, genauer gesagt in Miami. Florida liegt im Südosten der USA und ist bekannt als der ‚Sunshine-State‘. An der Ostküste liegt der Atlantische Ozean, an der West- und an der Südküste der Golf von Mexiko. Miami ist eine kosmopolitische Stadt an der Südspitze Floridas. Sie ist bekannt für den lateinamerikanischen Einfluss, die Strände, das Nachtleben und vieles mehr.
Ein paar Klischees die es über Florida gibt, kann ich bestätigen und zwar: der Orangensaft ist wirklich ausgezeichnet, in Miami ist die spanische Sprache genauso wichtig wie die Englische, sobald es hier unter 22 Grad hat packen die Einwohner ihre Winterjacken und Mützen aus, und die meisten Menschen sind immer unpünktlich.

Hier ist es toll weil …
In meiner Freizeit treffe ich mich gerne mit meinen Freunden und erkunde die Umgebung. Ich liebe es an einen der vielen Strände, z.B. Miami Beach, Key Biscayne oder im Matheson Hammock Park den Nachmittag zu verbringen. Es gibt viele coole Möglichkeiten den freien Tag am Meer zu gestalten: schnorcheln, fischen, Jet Ski fahren etc. Wenn das Wetter ausnahmsweise einmal etwas schlechter sein sollte, dann shoppe ich gerne in einer großen Mall. Meine Lieblingsplätze sind Downtown Miami und South Beach, weil beide Orte immer sehr unterhaltsam sind.
Viele Restaurants sind vom lateinamerikanischen Einfluss geprägt und das gibt einem hier die Chance viele verschiedene, internationale Gerichte zu probieren. Meine Freunde und ich lieben das mexikanische und kubanische Essen besonders. Ich finde es auch immer wieder interessant exotische Früchte aus der Gegend zu probieren, von denen ich zuvor noch nie in meinem Leben gehört habe.
Drei Gründe warum ich Miami so toll finde sind: Sonne und Wärme das ganze Jahr über, die Nähe zum Meer und dass hier einfach immer irgendwo etwas los ist und einem nie langweilig wird.
Mein Tipp an zukünftige Au Pairs
Ich rate allen zukünftigen Au Pairs Geduld bei der Familiensuche zu haben und alle Fakten die euch wichtig sind, mit der Familie zu klären bevor ihr zusagt. Auch während eurer Au Pair-Zeit ist es immer wichtig mit eurer Gastfamilie zu sprechen, wenn ihr Probleme habt!
Mein Abenteuer endet leider in ein paar Monaten, aber ich werde diese unbeschreibliche Erfahrung nie vergessen! Ich wünsche allen angehenden Au Pairs viel Erfolg und eine tolle Zeit!
Alles Gute!
Belinda

Belinda
Au Pair in Virginia und Florida
Maxine
Au Pair in Long Island, New York

Mein Name ist Julia, ich bin 22 Jahre alt und bin seit 11 Monaten ein Au Pair Professional in Amerika. Bevor ich mein Jahr im Juli 2017 begonnen habe, habe ich mit dem Bachelor of Education das Studium zum Lehramt auf Volksschule/Primarschule/Grundschule abgeschlossen, daher habe ich mich auch für das Au Pair Professional Programm qualifiziert.
Auf Zeit im Ausland zu wohnen hat mich immer schon fasziniert, doch als Familienmensch und Einzelkind, war es immer mehr ein Traum als eine Tatsache. Ein Jahr vor Vollendung meines Studiums, habe ich jedoch immer mehr Gefallen an diesem Traum gefunden und beschlossen, den großen Schritt zu wagen, auch wenn ich damit einige meiner liebsten Mitmenschen traurig gemacht habe. Es ist nicht leicht, sich für ein Jahr voneinander zu trennen.
Doylestown, Pennsylvania
Pennsylvania, das ist ja im Nirgendwo, oder? Das dachte ich mir, als meine jetzige Gastfamilie damals in meinem Profil landete. Aber dem ist nicht so. Der Staat Pennsylvania grenzt unter anderem an New Jersey und die wohl bekannteste Stadt des Bundesstaates ist Philadelphia, welche 50 Minuten Autofahrt von „meiner“ Kleinstadt Doylestown entfernt ist. Somit wohne ich ziemlich mittig im Nordosten der USA, was für Reisen meiner Meinung nach, eine ausgezeichnete Lage ist.
Meine Gastfamilie besteht aus meinen Gasteltern und meinen beiden Gastkindern. Ich kümmere mich um zwei Mädchen, welche 10 und 13 Jahre alt und somit schon sehr selbstständig sind. Ich verstehe mich ausgezeichnet mit den Mädchen und unsere Beziehung ist eher wie die von Freundinnen. Wir unterhalten uns viel und machen Dinge wie shoppen gehen, basteln oder Filme und Serien schauen. Allgemein bin ich gut in die Familie integriert und fühle mich sehr wohl hier.
Meine Freizeit verbringe ich gemeinsam mit meinen zwei besten Freundinnen, die ich hier gefunden habe. Wir gehen gemeinsam ins Fitnesscenter, shoppen, unternehmen viele gemeinsame Ausflüge und Reisen oder besuchen unsere Lieblingsrestaurants.

Hier ist es toll, weil…
Ich bin sehr glücklich darüber mich für diese Gegend entschieden zu haben. Es gibt sehr viele andere Au Pairs hier und so fällt es einem leicht tolle Freundschaften zu schließen. Außerdem ist die Lage meines Ortes zum Reisen ausgezeichnet. Mit dem Bus oder dem Auto ist es sehr einfach die Niagarafälle, Montreal, Boston, New York, Philadelphia und Washington D.C. zu besuchen. All diese Orte konnte ich somit schon besichtigen, ohne mir extra freinehmen zu müssen. Des Weiteren bin ich ein großer Fan der Kleinstädte, die sich in meiner Umgebung befinden. Diese haben Charme und ich fühle mich dort um einiges wohler als im Trubel der Großstadt. Wenn ich aber doch einmal Lust habe durch die Stadt zu schlendern, kann ich mit meinen Freundinnen spontan nach Philadelphia oder New York City fahren, was wir schon des Öfteren getan haben. Auch der Strand New Jerseys ist nicht allzu weit entfernt, daher verbringen wir im Sommer auch dort ab und zu unsere Wochenenden. Durch meine Lage konnte ich eine weitere einmalige Erfahrung sammeln, die nicht jedem möglich ist: Ich konnte an der renommierten Princeton University in New Jersey einen Teil meiner Credits sammeln. Somit saß ich gemeinsam mit richtigen Studenten im Kurs und konnte hineinschnuppern ins Leben eines amerikanischen Collegestudenten.
Meine Tipps an zukünftige Au Pairs
Die Gastfamilie ist das A und O, der Ort hingegen eher nebensächlich. Legt euch somit nicht fest wo ihr hinwollt. Ich hätte zum Beispiel nie gedacht, dass ich nach Pennsylvania kommen würde, aber ich bin mit meiner Wahl nun überglücklich.
Seid euch außerdem im Vorhinein darüber klar, welche Wünsche ihr im Hinblick auf euer Jahr habt und überstürzt in Hinsicht auf die Auswahl der Gastfamilie nichts. Im Idealfall sollt ihr ein Jahr lang in dieser Gastfamilie leben und desto mehr ihr euch in eurer Gastfamilie wohlfühlt, desto besser wird auch euer Jahr. Macht euch außerdem nicht zu irreale Hoffnungen was das Au Pair Jahr betrifft. Ihr kommt hier nicht nur zum Spaß haben und Reisen her, sondern auch um zu arbeiten. Es wird in diesen 365 Tagen auch Tage geben, an denen ihr nicht überglücklich mit allem seid. Aber glaubt mir, am Ende ist es das alles wert.
Ergreift jede Chance, um Erfahrungen zu sammeln, denn ihr seid nur ein Jahr hier. Wenn ihr viel von den USA sehen wollt, dann plant eure Reisen so früh wie möglich und spart Geld dafür. Ich kenne viele Au Pairs die am Ende ihres Jahres bereut haben, dass sie nicht öfter gereist sind. Natürlich wird man nicht alles sehen, was man sich vornimmt, aber je mehr, desto besser.
Ich bin unglaublich froh vor einem Jahr den Mut gehabt zu haben Au Pair in den USA zu werden. Nach diesen 11 Monaten bin ich an all den Erfahrungen gewachsen, die ich gemacht habe, habe Freundinnen fürs Leben gefunden und bin sehr viel gereist. Man entwickelt sich in diesem Jahr sehr weiter, wird selbstständiger und verbessert seine Englischkenntnisse. Daher kann ich jedem nur raten, der darüber nachdenkt, Au Pair zu werden, macht es! Ihr könnt nur profitieren!
Liebe Grüße,
Julia

Julia
Professional Au Pair in Pennsylvania

Ich habe schon immer gewusst, dass ich nach meiner Schulzeit ein Jahr in den USA verbringen möchte. Das Au Pair Programm war die perfekte Möglichkeit für mich. Ich habe in meiner Freizeit oft babygesittet und hatte dadurch eine gute Erfahrungsgrundlage für das Programm.
Alhambra, Kalifornien
Ich befinde mich momentan in meinem zweiten Au Pair Jahr und bin jetzt nach Alhambra im Bundesstaat Kalifornien gezogen. Hier passe ich auf einen 4-jährigen Buben auf. Das hört sich vielleicht relativ einfach an, aber er hat so viel Energie, dass ich den ganzen Tag beschäftigt bin.
Meine Hostmom kommt aus Taiwan und mein Hostdad aus Chicago. Unser Haushalt ist asiatisch angehaucht: Wir kochen meist asiatische Speisen und meine Hostmom redet Mandarin mit meinem Hostkid.
Hier ist es toll weil …
Ich schätze mich sehr glücklich, dass ich in meinem zweiten Jahr eine nette Familie in Kalifornien gefunden habe! Alhambra ist auch nur 20 Minuten von Downtown Los Angeles entfernt. Das ist wirklich ein Traum!
Bevor ich hierher kam, dachte ich bei Kalifornien an sonniges Wetter, den Strand und Promis. Dieses Klischee kann ich tatsächlich nur bestätigen: Hier ist wirklich immer Sonnenschein. Wir haben gerade Jänner und jeden Tag um die Mittagszeit bekommen wir 20 bis 30 Grad. Es ist eine ganz andere und coole Erfahrung ein ganzes Jahr lang Sommer zu haben und der Strand ist auch nicht weit weg. Ich liebe das Wetter hier! Ich hatte die letzten 19 Jahre meines Lebens immer Schnee im Winter und ich muss sagen, es ist wirklich nett dem mal zu entkommen und etwas Neues zu erleben. Auch die Palmen vor unserem Haus geben einem das Gefühl von Sommer und Urlaub.

Natürlich habe ich auch schon berühmte Leute in Los Angeles gesehen. Es ist komisch sie einfach auf der Straße vorbeigehen zu sehen. Mein erster Promi war Adam Scott, er spielte in der Serie ‚Parks and Recreation‘ mit und vor kurzem habe ich Macaulay Culkin (Kevin von ‚Kevin allein zu Haus‘) gesehen.
Alhambra hat eine super Lage, da man relativ schnell in Downtown Los Angeles ist. Von dort kann man sehr einfach die Metro zum Strand oder nach Hollywood nehmen. Außerdem kann man im Griffith Park super wandern und hat eine tolle Aussicht auf Los Angeles.
Es ist einfach megaklasse, quasi alles in der Nähe zu haben worauf man gerade Lust hat.
Die Menschen hier in Kalifornien sind auch alle total nett, sie sind ‚laid-back‘ und es ist allgemein nicht so hektisch wie an der East Coast.
Mein Tipp an zukünftige Au Pairs
Genießt eure Zeit hier in den USA! Das Jahr geht so wahnsinnig schnell vorbei. Mir kommt vor, als ob ich gerade erst ausgereist bin, derweil bin ich schon in meinem zweiten Jahr und habe nur noch 8 Monate übrig.
Macht euch keinen Stress wegen Geld, kauft euch was ihr wollt, esst was ihr wollt und am allerwichtigsten: seht euch soviel wie nur möglich an.
Seit ich hier bin, hat mich das Reisefieber gepackt und ich kann meine nächsten Trips schon gar nicht mehr erwarten.

Sarah
Au Pair in Kalifornien

Vor ca. einem halben Jahr habe ich mich auf das Abenteuer Au Pair eingelassen und bereue es absolut nicht. Da ich mich schon immer gerne mit Kindern beschäftigte, die Ausbildung der Kindergarten- beziehungsweise Krabbelstubenpädagogin absolvierte und Reisen meine Leidenschaft ist, dachte ich mir, dass das Au Pair Programm die perfekte Kombination meiner Vorlieben ist. Vor allem die Idee des Kulturaustausches, die hinter diesem Programm steckt, weckte Interesse in mir. Besonders spannend fand ich dabei gemeinsam mit einer Gastfamilie zu wohnen und dadurch Traditionen einer anderen Kultur hautnah miterleben zu dürfen.
Houston, Texas
Bevor ich für die Matchingphase freigeschaltet wurde, stand für mich immer eines fest: Ich bin für fast jeden Bundesstaat und auch für fast jedes Alter der Kinder offen, aber ich gehe nicht nach Texas und will nicht nur auf ein Baby aufpassen. Ich dachte, dass ein Baby auf die Dauer langweilig wird und hatte das Vorurteil, dass Texas sehr ländlich ist und die Menschen dort hauptsächlich Cowboykleidung tragen.
Daraus ist nichts geworden: Gelandet bin ich schlussendlich in Houston (Texas), in einer Familie mit einem dreieinhalb Monate alten Baby. Interessanterweise wurde ich in meinen ersten Tagen von Houston sehr überrascht. Obwohl Texas für Countrymusik und Menschen mit Cowboyhüten- und stiefeln bekannt ist, wurde ich damit nicht konfrontiert. Diese würde man hauptsächlich in Country Clubs, genannt „Wild West“, oder bei Rodeos antreffen. Houston ist vordergründig für die Rodeo Saison bekannt. Einen ganzen Monat lang wird eine riesige Show ums Bullenreiten aufgezogen und täglich nach dem Wettkampf folgt ein Konzert von Country- und Popsängern.
Die Bindung, die ich zu dem Baby habe, ist kaum zu beschreiben. Ich liebe es über alles. Wir unternehmen viel, wie zum Beispiel Playdates, Spaziergänge, Storytime, Music Class, Picknicks im Park usw. und ich bin mir sicher, dass ich die schöne Zeit und die wundervollen Momente mit dem Baby nie vergessen werde.
Das Nachbarland Mexiko hat großen Einfluss auf Texas. Deshalb wird gefühlt an jeder Ecke mexikanisches oder Tex-Mex Essen angeboten. Houston ist die viertgrößte Stadt in den USA, besteht im Zentrum hauptsächlich aus Businessgebäuden und ist umgeben von schönen und netten Vororten. Außerhalb von Houston befinden sich viele Ranches und weite Landschaften.

Hier ist es toll, weil …
Ich bin mehr als glücklich in Houston gelandet zu sein, denn hier sind die Menschen um einiges freundlicher als in anderen Städten. Weiters liebe ich das Wetter. Im Sommer ist es zwar sehr heiß und die Luftfeuchtigkeit sehr hoch, trotzdem genieße ich es, das ganze Jahr hinweg Sommer zu haben. Einen großen Vorteil bietet diese Stadt jenen Au Pairs, die sehr viel reisen möchten und Geld sparen müssen. In Texas ist alles um einiges billiger. Was ich noch besonders toll an Houston finde ist, dass es hier so viele Au Pairs gibt. In meiner Gegend wohnen die meisten Au Pairs ca. 1-20 Minuten von mir entfernt. Ein Au Pair wohnt sogar nur 3 Häuser weiter.
Mein Tipp an zukünftige Au Pairs
Obwohl ich unzählige Familienvorschläge erhielt, die mehr als ein Kind hatten und nicht in Texas wohnten, entschied ich mich trotzdem für meine jetzige Gastfamilie, und zwar aus einem ganz bestimmten Grund: Ich habe auf mein Bauchgefühl gehört. Bei keiner anderen Familie fühlte ich mich beim Skypen so wohl, wie bei meiner jetzigen Gastfamilie. Ich bereue es keine einzige Sekunde, mich für diese Familie entschieden zu haben. Es besteht natürlich immer das Risiko, dass Familien beim Skypen nicht ganz ehrlich sind was z.B. die Benutzung des Autos betrifft oder die Verteilung der Arbeitsstunden. Deshalb ist es wichtig, so viele Fragen wie möglich zu stellen! Scheut euch vor keinen Fragen! Stellt nicht nur Fragen über den Arbeitsalltag, sondern redet mit den Gastfamilien auch über persönliche Bedürfnisse. Achtet bei den Gesprächen auf Details, z.B. wie sehr sie an euch interessiert sind und ob sich ein flüssiger und entspannter Dialog entwickelt. Ich habe mit meiner Gastfamilie viermal vor dem Matchen geskypt und ich habe wirklich alles erfragt. Dadurch konnte ich mir von der Familie ein gutes Bild schaffen und mir gut vorstellen, ein Jahr bei ihnen zu leben.
Meine Gastfamilie gibt einfach ihr Bestes, sodass ich das tollste Jahr meines Lebens haben kann. Sie nehmen mich überall mit und behandeln mich, als wäre ich schon immer ein Familienmitglied. Was ich z.B. besonders an ihnen schätze ist, dass sie eine Party für meine Familie und Freunde veranstaltet haben, sodass meine Familie und meine Freunde hier in den USA sich kennenlernen konnten. Meine Gastfamilie hat bei dieser Party auf kleinste Details geachtet: Es gab zum Beispiel texanisches Essen mit österreichischem und texanischem Wein und Bier. Der krönende Abschluss dieser Party war dann noch eine Geburtstagsüberraschung für meinen Papa, die meine Gasteltern organisiert haben.
Auf jeden Fall wünsche ich jedem zukünftigen Au Pair viel Glück bei der Familiensuche und ich hoffe, dass jeder ein aufregendes, tolles Jahr erleben kann!!
Liebe Grüße aus Houston,
Verena

Verena
Professional Au Pair in Texas
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Vermutlich hast du gerade die gleichen offenen Fragen zum Thema Au Pair, wie viele andere vor dir. Schau einfach in unseren FAQs nach, ob wir sie dir bereits beantworten können.
Ja. Für die Teilnahme am Au Pair in America Programm benötigst du ein J-1-Visum für Au Pairs in den USA. Au Pair in America ist ein vom US-Außenministerium anerkanntes und zugelassenes Austauschprogramm für internationale Au Pairs. Als AIFS Teilnehmende erhältst du alle erforderlichen Unterlagen für deinen Visumantrag, einschließlich des DS-2019-Formulars, das für die Beantragung des J-1-Visums notwendig ist.
Zudem unterstützen wir dich bei allen Schritten des Visumprozesses, von der Vorbereitung deiner Unterlagen bis zur Terminvereinbarung für das Visumgespräch. Das bedeutet für dich:
✅ Teilnahme an einem offiziell anerkannten Au Pair Programm in den USA
✅ Unterstützung bei der Beantragung des J-1-Visums
✅ Bereitstellung aller notwendigen Programm- und Visumsunterlagen
✅ Beratung vor der Einreise und während deines Aufenthalts in den USA
Mit AIFS und dem Au Pair in America Programm startest du dein Au Pair Jahr auf einer sicheren und offiziellen Grundlage.
Für Au Pair USA mit AIFS musst du:
- zwischen 18 und 26 Jahre alt sein
- mindestens 12 Monate Zeit haben
- über grundlegende Englischkenntnisse verfügen
- einen Auto-Führerschein haben oder an ihm dran sein
- Erfahrung oder Motivation in der Kinderbetreuung mitbringen
- Classic (klassisches Au Pair Jahr),
- For Professionals (für ehemalige Au Pairs oder pädagogische Fachkräfte) und
- EduCare (weniger Arbeitszeit, mehr Budget für College Kurse).
AIFS bietet über 40 Jahre Erfahrung in der Au Pair Vermittlung an, entsendet jedes Jahr tausende Au Pairs aus der ganzen Welt, ist Gründungsmitglied der International Au Pair Society und bietet persönliche Betreuung statt anonymer Prozesse.
Bei AIFS lernst du andere Au Pairs schon vor der Ausreise kennen und bist auch in den USA Teil einer großen Au Pair Community.
Vor Ausreise:
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Über myAIFS kannst du dich vorab mit anderen zukünftigen Au Pairs vernetzen
- Bei den Live Au Pair Happenings triffst du vor deiner Ausreise andere Au Pairs persönlich
In den USA:
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Bei den Orientation Days in den USA lernst du weitere Au Pairs aus der ganzen Welt kennen und startest gemeinsam
- In den USA organisieren Community Counselor regelmäßige Au Pair Treffen mit Au Pairs aus deinem regionalen Cluster, also in der Nähe deiner Gastfamilie
