Categories(keywords) For Tripfinder: o18x l13o18x c14o18x c14l13o18x c14t3o18x c14l13t3o18x c14t4o18x c14l13t4o18x c14t5o18x c14l13t5o18x c14t6o18x c14l13t6o18x c14t7o18x c14l13t7o18x c14t8o18x c14l13t8o18x c12o18x c12l13o18x c12t3o18x c12l13t3o18x c12t4o18x c12l13t4o18x c12t5o18x c12l13t5o18x c12t6o18x c12l13t6o18x c12t7o18x c12l13t7o18x c12t8o18x c12l13t8o18x c11o18x c11l13o18x c11t3o18x c11l13t3o18x c11t4o18x c11l13t4o18x c11t5o18x c11l13t5o18x c11t6o18x c11l13t6o18x c11t7o18x c11l13t7o18x c11t8o18x c11l13t8o18x c9o18x c9l13o18x c9t3o18x c9l13t3o18x c9t4o18x c9l13t4o18x c9t5o18x c9l13t5o18x c9t6o18x c9l13t6o18x c9t7o18x c9l13t7o18x c9t8o18x c9l13t8o18x c18o18x c18l13o18x c18t3o18x c18l13t3o18x c18t4o18x c18l13t4o18x c18t5o18x c18l13t5o18x c18t6o18x c18l13t6o18x c18t7o18x c18l13t7o18x c18t8o18x c18l13t8o18x c19o18x c19l13o18x c19t3o18x c19l13t3o18x c19t4o18x c19l13t4o18x c19t5o18x c19l13t5o18x c19t6o18x c19l13t6o18x c19t7o18x c19l13t7o18x c19t8o18x c19l13t8o18x t3o18x l13t3o18x t4o18x l13t4o18x t5o18x l13t5o18x t6o18x l13t6o18x t7o18x l13t7o18x t8o18x l13t8o18x
Camp America
Camp America
Arbeite in einem amerikanischen Feriencamp und erlebe den Sommer deines Lebens⛺
Verbringe 9 bis 12 Wochen deines Sommers (Mai bis September) in einem amerikanischen Feriencamp, arbeite in einem internationalen Team und entdecke die USA von einer Seite, die Touristen meist verborgen bleibt. Tauche ein in die Natur, übernimm Verantwortung für Kinder und Jugendliche und werde Teil einer einzigartigen Camp-Community in einem von über 800 Camps in den USA.

✅ Camps in den gesamten USA
✅ Bis zu 2.200 US$ Taschengeld
✅ Jeweils 30 Tage Reisezeit vor und nach deinem Camp-Aufenthalt
✅ Exklusiv bei AIFS: Rundum-Sorglos-Paket mit Flug, Versicherung und vielen weiteren Leistungen
✅ Persönliche Betreuung & Unterstützung
✅ AIFS ist offizieller J‑1‑Visum-Sponsor
Es gibt keinen Sommer wie Camp America
Stell dir vor, du verbringst deinen Sommer am See, in den Bergen oder mitten in der Natur. Du arbeitest mit Kindern und Jugendlichen, lernst Menschen aus aller Welt kennen und wirst Teil einer Gemeinschaft, die du nie vergessen wirst.
Camp America ist mehr als ein Ferienjob. Es ist die Chance, Verantwortung zu übernehmen, über dich hinauszuwachsen und die USA auf eine Weise kennenzulernen, die Touristen verborgen bleibt.
Viele Teilnehmende beschreiben Camp America als eine der prägendsten Erfahrungen ihres Lebens.
-
Start: Ausreise ist immer zwischen dem 01.05. und dem 25.06. (Sommerferien in den USA beginnen meist Ende Mai)
-
Ende: du stehst mind. 9 Wochen nach Start in deinem Camp zur Verfügung; früheste Rückreise ab 14.08.
KI-Infogespräch

Einfach & schnell erklärt
Du möchtest wissen, ob Camp America das Richtige für dich ist? Oder hast konkrete Fragen zu den Jobs? In unserem kostenlosen KI-Infogespräch erhältst du jederzeit und sofort Infos und Antworten von unserem virtuellen KI-Berater.
Das Bild wurde mit KI erstellt.
Warum Camp America
Mehr als ein klassisches Gap Year Programm
Wer internationale Erfahrung sammeln und gleichzeitig mit Kindern und Jugendlichen arbeiten sowei etwas Sinnvolles tun möchte, ist hier genau richtig. Und das Beste: Im Camp ist Englisch die gemeinsame Sprache. Ob mit deinen Camperinnen und Campern, dem Camp-Team oder internationalen Teamern aus aller Welt: Englisch wird schnell zu deinem Alltag. Statt Vokabeln zu pauken, nutzt du die Sprache jeden Tag in echten Gesprächen und Situationen. Genau das macht Camp America zu einer der effektivsten Möglichkeiten, dein Englisch zu verbessern, mehr Selbstvertrauen beim Sprechen zu gewinnen und gleichzeitig authentische USA-Erfahrungen zu sammeln.
Die internationale Erfahrung, deine Verantwortung im Camp und deine verbesserten Englischkenntnisse machen sich dabei auch richtig gut in deinem Lebenslauf.
Camp America richtet sich nicht nur an Schulabgängerinnen und Schulabgänger. Viele unserer Teilnehmenden sind:
- Studierende (an vielen Hochschulen wird Camp America als Pflichtpraktikum oder - auslandsaufenthalt anerkannt)
- Auszubildende
- Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger
- Berufstätige
- Trainerinnen und Trainer
- Rettungsschwimmer
- Gruppenleitende und Ehrenamtliche
Nach dem Camp die USA entdecken
Dein Abenteuer endet nicht mit dem letzten Camptag. Nach deinem Camp-Aufenthalt kannst du die USA mit neu gewonnenen Freunden noch bis zu 30 Tage lang bereisen. Ob Kalifornien, Florida, Nationalparks, Las Vegas oder New York City: Nutze die Gelegenheit und verbinde deinen Sommerjob mit einer unvergesslichen Reise.
Passt Camp America zu dir?
Informiere dich in unseren Infoveranstaltungen (on- & offline) und tausche dich mit ehemaligen Camp America Teilnehmenden aus und stelle deine Fragen. Oder buche dir kostenlos ein persönliches Beratungsgespräch mit unserem Team.
Amerikanische Camps suchen jedes Jahr motivierte Menschen mit ganz unterschiedlichen Fähigkeiten. Besonders gefragt sind Bewerberinnen und Bewerber mit Erfahrung in:
⚽ Fußball
🏀 Basketball
🎾 Tennis
🏊 Schwimmen / Rettungsschwimmen
🚣 Wassersport (z. B. Segeln, Motorboot, Windsurfen, Wasserski)
🧗 Klettern
🏕 Outdoor-Aktivitäten
🎯 Schiesssport (z. B. Gewähr- oder Pistolenschiessen)
🧘 Yoga
🎵 Musik (z. B. Klavier)
🎭 Theater & Zirkus (z. B. Trapezturnen)
🎨 Kunst (z. B. Keramik & Töpfern, Holzwerkstatt)
👦 Kinder- und Jugendarbeit
Auch ohne spezielle Vorkenntnisse hast du gute Chancen auf eine Platzierung. Viele Camps suchen General Counselors, die Kinder betreuen und aktiv am Camp-Alltag teilnehmen.
Ein Sommer im Camp bringt dich nicht nur persönlich weiter. Während deiner Zeit in den USA entwickelst du Fähigkeiten, die auch im Studium und Berufsleben gefragt sind:
✅ Teamfähigkeit
✅ Kommunikationsstärke
✅ Verantwortungsbewusstsein
✅ Führungsqualitäten
✅ Problemlösungskompetenz
✅ Interkulturelle Kompetenz
✅ Englisch in der Praxis
Viele Teilnehmende nutzen Camp America, um internationale Erfahrung für ihren weiteren Karriereweg zu sammeln.
Nutze deine Semesterferien für eine einzigartige Auslandserfahrung. Camp America ermöglicht es dir, praktische Erfahrung im internationalen Umfeld zu sammeln, dein Englisch aktiv anzuwenden und neue Perspektiven kennenzulernen.
An vielen Hochschulen kann Camp America zudem als Praktikum oder Auslandsaufenthalt anerkannt werden.
Du möchtest für einen Sommer etwas völlig Neues erleben? Viele Teilnehmende nutzen ihren Jahresurlaub, eine berufliche Übergangsphase oder ein Sabbatical für Camp America.
Der Aufenthalt verbindet persönliche Weiterentwicklung, internationale Erfahrung und Reisen in den USA auf einzigartige Weise.
Warum Camp America mit AIFS?
Mit AIFS erhältst du alle wichtigen Leistungen aus einer Hand. Von der Bewerbung über die Camp-Vermittlung bis zur Ausreise begleiten wir dich persönlich und stehen dir mit unserer langjährigen Erfahrung zur Seite.
Unser besonderer Vorteil
AIFS bietet als einziger deutschsprachiger Anbieter ein Paket inklusive Flug an.
Das bedeutet für dich:
✔ Keine Überraschungen durch kurzfristig steigende Flugpreise
✔ Ein Ansprechpartner für alle Leistungen
✔ Maximale Planungssicherheit
Rundum-Support
Unser Team unterstützt dich bei deiner Bewerbung und während der Zeit im Camp.
Tradition seit über 50 Jahren
Camp America ist die stärkste und bekannteste Marke in der Feriencamp-Branche.
Reisemöglichkeit
Bis zu 30 Tage nach dem Campaufenthalt. Wenn du deinen Flug selbst buchst, kannst du auch davor zusätzlich bis zu 30 Tage reisen.
Anrechnungsmöglichkeit
An vielen Hochschulen wird Camp America als Pflichtpraktikum oder -auslandsaufenthalt anerkannt.
Vielfältige Optionen
Wir arbeiten mit mehr als 800 Camps in den ganzen USA zusammen.
Gewinne für wohltätige Zwecke
Unsere Gewinne kommen ausschließlich wohltätigen Zwecken zu Gute (Stiftung Cyril Taylor Charitable Foundation)
Welche Camps gibt es?
Unsere Camps sind so vielfältig wie ihre Standorte – sie liegen mitten in der Natur, oft sogar in Nationalparks, und jedes hat seine ganz eigene Atmosphäre und Philosophie.
Freu dich auf abwechslungsreiche Aktivitäten: von Schwimmen, Kanufahren, Angeln, Klettern und Reiten bis hin zu Bogenschießen und kreativen Workshops wie Basteln, Fotografie oder selbst inszenierte Musicals. Abende am Lagerfeuer gehören natürlich auch dazu!
In welches Camp du vermittelt wirst, hängt von deinen Qualifikationen, Hobbys und Interessen ab. Bei deiner Bewerbung kannst du angeben, welche Camptypen am besten zu dir passen.
Camparten
- Private Camps: Traditionelle Sommercamps mit einem vielfältigen Freizeitangebot.
- Day Camps: Kinder besuchen das Camp tagsüber und kehren abends nach Hause zurück.
- Special Needs Camps: Camps für Kinder und Erwachsene mit besonderen Bedürfnissen.
- Single Gender Camps: Reine Mädchen- oder Jungen-Camps.
-
Weitere Camparten: Zusätzlich gibt es unter anderem christliche Camps, jüdische Camps, Girl Scout Camps und Camps sozialer Organisationen, die Kindern und Jugendlichen mit unterschiedlichen sozialen Hintergründen besondere Ferienerlebnisse ermöglichen.
Private Camps
mehr erfahrenPrivate Camps
mehr erfahrenPrivate Camps werden von Familien oder Organisationen betrieben und verfügen meist über großzügige Anlagen. Da die Teilnahme der Kinder am Camp oft viel Geld kostet, gibt es eine große Auswahl an Aktivitäten und Camptraditionen, von Sport und Handwerk bis hin zu Ausflügen und besonderen Veranstaltungen außerhalb des Camps. Es ist nicht unüblich, dass auch internationale Camper hier ihre Ferien verbringen.
Die Camper sind in der Regel 7 bis 17 Jahre alt und bleiben zwischen 1 und 8 Wochen. Die Unterbringung erfolgt meist in einer gut ausgestatteten Blockhütte.
Single Gender Camps
mehr erfahrenSingle Gender Camps
mehr erfahrenSingle Gender Camps sind reine Jungs- oder reine Mädchen-Camps. Da die Counselor sich mit den Campern eine Unterkunft teilen, suchen diese Camps auch nach Betreuern desselben Geschlechts. Für bestimmte Positionen gibt es aber auch Ausnahmen.
Single Gender Camps fallen in der Regel unter eine der anderen Camparten - so gibt es Private Camps, die auch Single Gender Camps sind!
Camps for Under-Served Communities
mehr erfahrenCamps for Under-Served Communities
mehr erfahrenCamps for Under-Served Communities werden von lokalen Verbänden und sozialen Organisationen betrieben. Dort machen Kinder und Jugendliche aus sozial schwachen oder benachteiligten Familien Urlaub, die sich einen Camp-Aufenthalt ansonsten nicht leisten könnten. Für die meisten Camper ist dieser Sommer wahrscheinlich die einzige Zeit im Jahr, in der sie einfach nur Kind sein können.
Day Camps
mehr erfahrenDay Camps
mehr erfahrenDay Camps werden von Familien in der Region meist als Kindertagesbetreuung genutzt und bieten den Kindern so die Möglichkeit, ihre Sommerferien in der freien Natur zu verbringen und viele neue und Aktivitäten zu erleben. Die Camper bleiben nur tagsüber und kehren abends zu ihren Familien zurück. Häufig sind die Kinder noch recht jung, die Camps sind ausgelegt für Kinder ab ca. 4 Jahren. Als Counselor wohnst du entweder im Camp selbst, in einem Wohnheim oder bei einer einheimischen Gastfamilie.
Bei einer Platzierung in einem Day Camp gilt der Taschengeldsatz für Counselor für 10 (statt 9) gearbeitete Wochen, weil die täglichen Arbeitszeiten kürzer sind.
Special Needs Camps
mehr erfahrenSpecial Needs Camps
mehr erfahrenSpecial Needs Camps ermöglichen Kindern und Erwachsenen mit geistigen oder körperlichen Behinderungen sowie Lernschwächen und Verhaltensauffälligkeiten die traditionelle Sommercamperfahrung, während ihre Eltern und Betreuungspersonen sich selbst erholen können.
Einrichtungen und Aktivitäten sind an die Fähigkeiten der Camper angepasst und du musst keine Vorerfahrung haben, um in einem Special Needs Camp zu arbeiten. Viel wichtiger ist, dass du offen, flexibel und fürsorglich bist und für dich das Wohlbefinden der Camper im Vordergrund steht. Während der Orientation im Camp lernst du alles, was du wissen musst!
Girl Scout Camps
mehr erfahrenGirl Scout Camps
mehr erfahrenGirl Scout Camps bringen jungen Pfadfinderinnen das Gemeinschaftsgefühl und das Leben in der Natur näher. Die Camps werden von den Girl Scouts of the USA betrieben und orientieren sich an den Grundwerten der Pfadfinderinnen. Der Fokus von Girl Scout Camps liegt auf der Stärkung des Selbstbewusstseins der Camper. Weil das das sportliche Angebot nicht ganz so groß wie in anderen Camps ist, werden hier bevorzugt General Counselor eingestellt. Die klassischen Sommercamp-Aktivitäten kommen aber nicht zu kurz!
Übernachtet wird meist in robusten Gemeinschaftszelten oder -hütten und es herrscht eine echte Familienatmosphäre. Das Alter der Camper reicht von 5 bis 17 Jahren.
Christian Camps
mehr erfahrenChristian Camps
mehr erfahrenIn christlichen Camps spielt neben den typischen Camp-Aktivitäten auch die Religion eine Rolle. So gibt es beispielsweise Gottesdienste und Bibelstudien. Nicht in jedem Camp steht die Religion allerdings gleichermaßen im Vordergrund. YMCA-Camps zum Beispiel fördern zwar die christlichen Werte, du musst aber nicht religiös sein, um dort zu arbeiten. Camps der Salvation Army bevorzugen christliche Counselor und bieten Aktivitäten an, die direkt mit dem Glauben verbunden sind.
Jewish Camps
mehr erfahrenJewish Camps
mehr erfahrenJüdische Camps haben eine lange Tradition in den USA und viele werden von jüdischen Familien oder Organisationen betrieben. Fast alle Camper haben einen jüdischen Hintergrund mit unterschiedlich starken Bindungen zu ihrer Religion. In den meisten Camps gibt es koscheres Essen und auch der Sabbat am Freitagabend und Samstag spielt im Camp eine Rolle. Abgesehen davon, ist das Leben in einem jüdischen Camp wie in jedem anderen Sommercamp in den USA und es werden viele Aktivitäten angeboten.
Welche Jobs gibt es bei Camp America?
Bei Camp America gibt es einen Job für fast alle Fähigkeiten. Anhand deiner Fähigkeiten und Interessen entscheiden die Camps, welche Position oder Positionen sie dir anbieten können. Dabei wird zwischen drei Jobarten unterschieden:
- General Counselor: Begleite eine Gruppe von Kindern durch ihren Camp-Alltag und werde wichtige Bezugsperson für deine Camper.
- Activity Leader: Leite Aktivitäten in deinem Spezialgebiet, zum Beispiel Sport, Musik, Kunst, Theater oder Outdoor-Aktivitäten.
- Special Needs Counselor: Betreue Menschen (Kinder und/oder Erwachsene) mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen.
Die Höhe deines Taschengelds hängt von verschiedenen Faktoren ab, insbesondere von deinem Alter, deiner Position, deinen Qualifikationen und deinem Einsatzbereich im Camp. Du kannst bis zu 2.200 US$ Taschengeld von deinem Camp erhalten. Neben deinem Taschengeld sind außerdem Unterkunft, Verpflegung, Versicherung und viele weitere Leistungen bereits im Programmpreis enthalten. So kannst du dich ganz auf dein Camp-America-Abenteuer konzentrieren.
Gut zu wissen: Bewerberinnen und Bewerber mit gefragten Qualifikationen, beispielsweise als Sporttrainer, Rettungsschwimmer, Musik- oder Outdoor-Instruktoren, haben häufig besonders attraktive Einsatzmöglichkeiten in den Camps.
Als General Counselor bist du für eine Gruppe von Kindern verantwortlich, die du während ihrer gesamten Zeit im Camp betreust. Du übernachtest und isst mit ihnen und kümmerst dich um sie, wenn sie Sorgen oder Heimweh haben. Dazu nimmst du an den Aktivitäten teil, die dein Camp zu bieten hat: ob Sport, Handwerk oder Musik.
Als Activity Leader bringst du sportliche, musikalische, handwerkliche oder kreative Fähigkeiten mit, welche du den Kindern beibringst. Du wist im Camp in einem bestimmten Bereich eingesetzt und arbeitest den ganzen Tag über mit verschiedenen Gruppen. Während der Mahlzeiten oder abends übernimmst du in der Regel auch Aufgaben der General Counselor.
Sogenannte „High Demand Skills“ (z. B. Reiten, Tennis, Wassersport wie Segeln, Rettungsschwimmen oder Klavier spielen) werden von vielen Camps gesucht und bringen dir daher mehr Taschengeld ein.
Als Special Needs Counselor betreust du Personen (Kinder und/oder Erwachsene) mit körperlichen oder geistigen Behinderungen. Als Teil eines großen Betreuerteams kümmerst du dich in der Regel nur um eine kleine Gruppe von Campern. Du solltest seelisch und auch körperlich belastbar sein, denn das Heben, Tragen und Duschen der Camper gehört in manchen Camps zu deinen Aufgaben dazu. Davon abgesehen ähnelt dein Job dem eines General Counselors und du wirst viele Aktivitäten mit den Campern erleben.
Bist du bereit für deinen Sommer in den USA?
Arbeite in einem amerikanischen Sommercamp, sammle internationale Erfahrung, finde Freunde aus aller Welt und entdecke die USA.
So könnte dein Sommer im Camp aussehen

Erfahrungsberichte unserer Camp America Teilnehmenden
Es gibt so viele Gründe, die den Job als Camp Counselor zum Besten machen, den ich jemals hatte.
Christin
St. Crispin's Summer Camp
Der gesamte Sommer war ein dauerhaft anhaltendes Highlight. Wo soll ich bloß anfangen...
Marc
YMCA Camp Duncan
Camp America war für mich ein einzigartiger Sommer voller neuer Freundschaften, wertvoller Erfahrungen und Erinnerungen fürs Leben.
Anna
International Gymnastics Camp
Ich war für 11 Wochen als General Counselor in einem Sommercamp in Oklahoma.
So war’s:
Der Bewerbungsprozess
Nachdem man sich bei AIFS für das Programm angemeldet hat, bekommt man einen Link zu seinem persönlichen Online-Account von Camp America. Auf diesem ist alles sehr strukturiert und übersichtlich aufgebaut, sodass man problemlos mit der Bewerbung beginnen kann. Man hat mehrere Bereiche auszufüllen wie zum Beispiel Persönliche Angaben, Hobbies, Erfahrung in Bezug auf Arbeit mit Kindern. Außerdem braucht man zwei Referenzen und kann optional noch ein Video hochladen.
Nach Vervollständigung der Bewerbung und der Teilnahme an dem persönlichen Interview mit einer AIFS Mitarbeiterin, habe ich mich dazu entschieden zum Recruitment Fair nach London zu gehen, wo ich direkt ein Jobangebot bekommen habe. Es war definitiv eine sehr gute Entscheidung dort hinzugehen, da ich die Mitarbeiter persönlich kennenlernen durfte und ich mich sofort super wohl bei ihnen gefühlt habe. Das hat mir auf Anhieb ein richtig gutes Gefühl für den Sommer gegeben. Während des gesamten Bewerbungsprozesses und darüber hinaus hat AIFS mich super unterstützt und mir jede Frage hinsichtlich des Flugs, Visa etc. beantwortet.
Mein Camp
Auf dem Recruitment Fair wurde ich im St. Crispin’s Summer Camp in Oklahoma platziert. Ich habe mich sehr bewusst für dieses Camp entschieden, da es, verglichen zu anderen Camps in den Staaten, sehr klein und ist. Wir waren 20 Counselors, davon 5 Internationale aus England und Deutschland. Es war das erste Mal, dass eine Person aus einem anderen Land, außer den USA und England, in dem Camp arbeitete. Daher war das Ganze nicht nur für mich eine sehr neue Erfahrung, sondern auch für das gesamte Camp, da zum ersten Mal eine Deutsche vor Ort war. Jede Woche hatten wir um die 50-80 Camper (viele Camps haben um die 300-500 Kinder wöchentlich). Wir waren also wie eine kleine süße Familie. Als Counselor hat man tatsächlich jede Woche alle Camper beim Namen kennengelernt, was die ganze Sache sehr persönlich gemacht hat. Wir Counselors kannten uns untereinander sehr sehr gut, haben viele Dinge zusammen unternommen und hatten echt eine wunderbare Zeit miteinander. Wir sind heute noch (fast 4 Monate später) im täglichen Kontakt über unsere Snapchat Gruppe.
Außerdem gehört das Camp zur Episkopalkirche der Vereinigten Staaten, ist also ein kirchliches Camp. Das Schöne daran ist, dass das Camp offen für alle Religionen und Zugehörigkeiten ist und daher jeder Camper und auch jeder Mitarbeiter herzlich willkommen ist. Wichtig war dem Camp nur, dass vor allem wir Internationalen Mitarbeiter offen dafür sind und daran teilnehmen. Ich persönlich habe vorher noch nie von der Episcopal Church gehört und wusste nicht genau, wofür sie stehen, habe aber im Laufe der Campzeit viel darüber erfahren und war beeindruckt.
Unser Camp hatte zwei große Outdoor-Hallen, eine Dining Hall mit Küche, einen Medical Room, Holzhütten (die sogenannten Cabins), riesige Rasenflächen, Basketball- und Volleyballplätze, Fireplaces und mehrere Outdoor-Kapellen. Zusätzlich hatten wir einen Pool mit Waschhäusern, einen Craft Closet (mit allen Verkleidungssachen für die Thementage), einen See mit Seehaus für Kayaks, Paddleboards und Ruderboote, eine Bogenschießanlage und einen Kletterparcour.
Staff-Training
Am Flughafen in Oklahoma City hat mich meine Camp Direktorin abgeholt. Alle Internationalen hatten dann Zeit sich ein paar Tage in der Internationals Week einzuleben, das Camp kennenzulernen und haben geholfen, dass Camp auf den Sommer vorzubereiten. Außerdem hatten wir die Möglichkeit kostenlos an dem American Red Cross Lifeguarding Training teilzunehmen, was ich mir natürlich nicht entgehen lassen habe. Nach fünf Tagen stießen die Amerikaner dazu und somit fing endlich unser Staff Training an. 10 Tage lang wurden wir auf mögliche Situationen vorbereitet, die während des Camps auf uns zukommen könnten. Außerdem hatten wir u.a. Archery-, RockWall-, Craft- und Outdoor Skill Training. Uns wurde erklärt, welche Rechte und Pflichten wir als Counselor haben und wie wir uns in bestimmten Situationen zu verhalten haben. Camp Songs, Spiele und weiter Aktivitäten lernen gehörten auch zum Programm. Jeden Tag fokussierten wir uns auch aufs Team Bonding und haben spezielle Spiele gespielt und Aktivitäten gemacht, die uns dabei helfen sollten, als Team zusammenzuwachsen. Am Ende des Staff-Trainings wurden wir unserer Cabin zugeteilt und haben erfahren, wer unser Co-Counselor wird (also die Person, mit der wir uns den ganzen Sommer über die Cabin teilen).
Der Camp-Alltag
Nach dem Staff Training hatten wir zunächst die jüngsten Camper (6-8 Jahre) mit ihren Eltern zu Besuch, die eine Nacht blieben und somit die Möglichkeit hatten, in das Campleben reinzuschnuppern. Danach ging die Camp-Action so richtig los. Von nun an reiste jede Woche eine neue Altersgruppe von Kids ohne ihre Eltern an, um eine Woche mit uns ihre Sommerferien zu verbringen. Die Altersgruppen waren aufgeteilt in 9-11 Jahre, 12-14 Jahre und 15-18 Jahre. In den einzelnen Cabins waren dann jeweils 8-12 Camper + 2 Counselor.
Der Tag begann morgens um 7.30 Uhr mit dem Wecken der Kinder. Um 8 Uhr ging es dann zum Frühstück. Vor jeder Mahlzeit wurde gebetet. Das haben wir aber nicht alleine im Stillen getan, sondern es wurde, wie es das Camp Leben so will, mit der ganzen Mannschaft vor der Dinging Hall ein Grace-Song gesungen und dazu getanzt. Nach dem Frühstück ging es zur Cabin CleanUp. Die sauberste Cabin am jeweiligen Tag hat immer die goldene Besenschaufel gewonnen. Nach der CabinCleanUp war wirklich jeder Tag einzigartig. Wir boten Activity-Periods an, die u.a. aus Schwimmen, Paddleboarding, Rudern, Kayaking, Kletterwand, Bogenschießen, Basteln, Yoga, Tanzen oder Cookie Decorating bestanden. Wir spielten alle gemeinsam typische Camp Spiele auf der grünen Wiese oder über den ganzen Campus verteilt. Da unser Camp ein kirchliches Camp ist, deckten wir natürlich auch jeden Tag den religiösen Aspekt ab. Dafür hatten wir jede Woche neue freiwillige Mitarbeiter aus der Kirche da, die mit uns die sogenannten „AHA-Momente“ und „Family Groups“ durchführten, wo wir nicht nur über Gott geredet haben, sondern auch über das alltägliche Leben. Die Kinder konnten dabei ganz offen ihre Meinungen über bestimmte Themen äußern. Nach dem Abendessen haben wir alle gemeinsam Camp Lieder gesungen und danach Talent-Shows, Casino Nights oder Modenschauen, Grill-Abende, Movie-Nights oder Skit-Nights durchgeführt. Um circa 10 Uhr ging es zurück in unsere Cabins, wo wir gemeinsam den Abend ausklingen lassen haben.
Jede Woche gab es mindestens zwei Thementage, die wir als Staff intensiv nächtelang vorbereitet haben. Es gab u.a. Superhero-Day, Olympia, Disney-Day, Star Wars Day, Nintendo Day, Back to the future Day, Harry Potter Day und viele mehr. Wir als Counselor haben uns passend zum Thema verkleidet und sind in unsere Rollen geschlüpft. Highlight für die Camper war auch immer das Banquet und der dazugehörige Tanz am letzten Abend der Woche. Dabei haben wir uns immer mit unseren Cabins schick gemacht und es gab dann ein „Fancy Dinner“. Danach ging es zum Tanz in eines der Outdoor-Hallen, die wir Counselor immer passend zu einem Thema geschmückt haben.
Jeder Mitarbeiter hatte den ganzen Sommer über 2 Tage frei. Außerdem hatten wir jeden Samstag ab circa 4 Uhr bis Sonntag 12 Uhr mittags frei. In dieser freien Zeit haben wir als Staff immer sehr viel gemeinsam unternommen und sind meistens irgendwo hingefahren, um ein bisschen „aus der Luftblase herauszukommen“.
Fazit meiner Camp Zeit
Es gibt so viele Gründe, die den Job als Camp Counselor zum Besten machen, den ich jemals hatte. Von den Freundschaften, die ich geschlossen habe (nicht nur mit den Mitarbeitern, sondern auch mit den Campern) über die unzähligen Lachanfälle bis hin zu den einzigartigen Sonnenuntergängen. Das Allerbeste an dem Job ist jedoch, dass ich zum Glück der Camper beitrage. Sie jeden Tag zum Lachen zu bringen, sie glücklich zu machen und das Beste aus ihnen herauszuholen, wovon sie dachten, dass sie es niemals schaffen würden, ist „the most rewarding part“. Aber nicht nur habe ich die Camper glücklich gemacht, sondern umgekehrt haben sie mich auch erfüllt und waren der Grund, weshalb ich „the best version of myself“ war. Ich habe so viele neue Erfahrungen gesammelt und so viel Neues, nicht nur von den Mitarbeitern sondern auch von den Campern, dazugelernt. In Oklahoma habe ich wirklich ein zweites zu Hause gefunden.
Camp ist ein magischer Ort an dem jeder willkommen ist und jeder akzeptiert wird. Mein Rat an alle, die in Betracht ziehen in einem amerikanischen Camp zu arbeiten: Zögere nicht und ergreife die Chance, sei ein Vorbild, bring den Kids „Alle meine Entchen“ bei und sei ein Teil der Camp-Geschichte.
Ich wünsche euch eine einzigartige Zeit und einen unvergesslichen Sommer in eurem amerikanischen Camp!
Eure Christin
Christin
St. Crispin's Summer Camp
Unser freiberuflicher Berater Marc wollte mal selbst eines unserer Programme testen – die Wahl fiel auf Camp America und damit einen erlebnisreichen Sommer in den USA. Hier erzählt er von seinen Highlights und den alltäglichen Aufgaben im Camp, aber auch von seiner anschließenden Reise durchs Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
Warum bist du in die USA gereist?
Ich habe an unserem Camp America Programm teilgenommen, um die letzten Monate meines Gap Years nach dem Abitur zu füllen.
Was hast du vor Ort gemacht?
Ich war ein Counsellor (Betreuer) in einem amerikanischen YMCA Sommerferiencamp und habe jeden Tag mit Kindern aus unterschiedlichen Altersstufen gearbeitet.
Wo hast du übernachtet und wie war deine Unterkunft?
Vor Ort, also auf dem Gelände des Camps, habe ich in einer Lodge für die internationalen Mitarbeiter geschlafen. Dort sind alle Zimmer für sechs Bewohner ausgelegt, allerdings hatte ich das Glück, den Raum den ganzen Sommer über nur mit einem Kolumbianer teilen zu müssen. So hatten wir beide genug Platz für all unser Zeug, auch wenn wir tagsüber grundsätzlich nie auf unserem Zimmer waren und es nur zum Schlafengehen betreten haben. Diese Unterkunft war komplett klimatisiert und in zwei Teile aufgeteilt – eine Damen- und eine Herrenunterkunft mit jeweils drei Duschen. Besonders die Klimaanlage ist nicht sehr typisch für die amerikanischen Sommercamps, da diese in der Regel sehr basic ausgestattet sind. Neben unserem Zimmer gab es noch drei weitere und insgesamt wohnte ich mit zehn Jungs in der Altersspanne von 20 bis 27 Jahren zusammen in unserer Hälfte der Lodge.
Welches Gericht muss man unbedingt probiert haben?
Alles was man nur probieren kann! Da es im Camp selten oder nie möglich ist selber zu kochen, ist man stets auf das Essen der Camp Küche angewiesen. Nach einem Sommer mit drei Mahlzeiten täglich, die man selbst mal mehr und mal weniger gerne mag, wird das selbst Kochen oder das Essen gehen wieder unglaublich geschätzt. Außerdem ist jede Mahlzeit, die man zwischendurch auswärts zu sich nehmen kann, ein gigantischer Kontrast zu dem sonst sehr einfachen und repetitiven Essen im Camp.
Was war deine schönste Erinnerung oder das beste Erlebnis?
Wo soll ich da bloß anfangen? Der gesamte Sommer war ein dauerhaft anhaltendes Highlight. Vorher habe ich so oft vom „best summer ever!“ gehört und dachte eigentlich immer, dass es sich dabei um eine nette Marketingstrategie oder Ähnliches handelt. Mittlerweile habe ich da eine ganz andere Meinung. Jede einzelne Person, die ich während meiner Zeit im Camp und auch später auf der Reise kennengelernt habe, hat die Erfahrung komplett gemacht. Dazu gehören zum Beispiel mein kolumbianischer Mitbewohner, der aus jedem Abend eine Salsa Party machte, eine Kollegin, die dachte Neuseeland wäre die Insel westlich des Vereinigten Königreiches (auch unter dem Namen Irland bekannt) oder andere Hostelbesucher aus u.a. Brasilien, Argentinien, England und Deutschland, die ich später auf meiner Reise kennenlernte.
Jeder Tag brachte neue Herausforderungen und es war unmöglich sich zu langweilen. Aber um nun einzelne Erinnerungen zu nennen, muss ich ganz klar ALLE Unternehmungen mit dem Staff im Camp herausstellen. Egal, ob das Feuerwerk zum 4th of July, lange Abende im Pool, in der Mittagshitze am See, in den Baumkronen des Hochseilgartens, ein Lagerfeuer mit Musik, Gesang und Tanz – die alltägliche Zusammenarbeit oder die gemeinsame Freizeit war immer das Beste. Jetzt würde ich die Beschreibung als „best summer ever!“ auch unterschreiben, kann es voll und ganz nachvollziehen und würde auch jedem empfehlen, mal etwas in der Art zu unternehmen!
Wie sah dein Camp Alltag aus?
Frühstück gab es meist um acht oder halb neun. Normalerweise haben wir schon vorher mit der Arbeit begonnen, da für den Tag noch einiges vorbereitet werden musste. Da ich nicht mit den Kindern in einer Hütte geschlafen habe, waren meine Aufgaben von Tag zu Tag verschieden. Das ist natürlich auch vom jeweiligen Camptyp abhängig. Neben dem typischen Over-Night-Camp oder auch Resident-Camp hat sich mein Department um Ausflüge von Gruppen gekümmert. Das können Klassen-, Chor- oder Teamfahrten sein. Wir hatten also fast jeden Tag wechselnde Kids in verschiedenen Altersklassen. Somit war jeder Tag anders und mit verschiedenen Aktivitäten bestückt.
Ich und die drei anderen, die zusammen das „Group-Services Department“ übernommen haben, waren immer mit einem Tagesablauf und Walkie-Talkies ausgestattet. Mal waren wir viel am See und haben das Bootfahren oder das “Blobbing“ betreut und mal waren wir im Wald bei unserem Hochseil Parcours, der Kletterwand oder dem Outdoor Escape Room. Manche der Aktivitäten haben aber auch drinnen stattgefunden. Wir hatten ein Star Lab, was eigentlich nur ein aufgeblasener Dome ist, an den der Sternenhimmel projiziert wird. Zwischendurch wurde dann immer zusammen mit allen Campern und Mitarbeitern des Camps zu Mittag und Abend gegessen.
Manchmal waren wir auch schon kurz nach dem Abendessen mit dem Programm des Tages durch, aber meistens waren wir noch bis 21 Uhr oder länger auf dem Gelände unterwegs. Danach hatte ich den Rest des Abends frei und musst erst wieder am nächsten Morgen auf der Matte stehen. So ein Tag vergeht wie im Fluge und ist auch stressiger, als man es sich vielleicht am Anfang vorstellt. Dafür bekommt man aber auch unglaublich viel zurück. Von strahlenden Kindern bis zu den hammer Kollegen und sonnigen Tagen in der Natur ist garantiert für jeden mindestens ein passender Grund dabei.
Was sollte man wissen, bevor man in die USA in ein amerikanisches Feriencamp reist?
Wenn dein Koffer voll ist, wirst du die Hälfte von den eingepackten Dingen nie benutzen. Ich selbst war mit einem Trekking Rucksack unterwegs und der war auf der Hinfahrt schon gut gefüllt. Großer Fehler…! Während meiner Reisezeit und auf dem Weg nach Hause wäre mein treuer Begleiter fast geplatzt. Ich habe mich schon nicht mehr getraut eine Schnalle oder den Reißverschluss zu öffnen. Allein vom Camp habe ich Klamotten für den Job als Rettungsschwimmer und als Kletterer des Hochseilgartens bekommen. Dann bin ich auch noch so ein riesen Fan von Läden wie „Goodwill“ oder „Salvation Army“. Da war ganz schnell mehr eingekauft als nötig. Aber auch die ganzen Malls verleiten einen ab und an mal dazu shoppen zu gehen. Daher lieber etwas Luft bei der Anreise lassen und generell nur Klamotten mitnehmen, die auch kaputtgehen dürfen oder zurückgelassen werden können.
Wie hast du deinen Reisemonat nach Camp America verbracht?
Mein Reisemonat war perfekt, besonders nach der vielen Arbeit im Camp. Diese hatte zwar super viel Spaß gemacht, aber es war doch schön dann mal ein wenig zu entspannen. Eigentlich war es gar kein Reisemonat, denn ich war nur zwei Wochen unterwegs, da ich noch zwei Wochen länger im Camp geblieben bin. Mein Camp lag circa eine Stunde nördlich von Chicago und ich hatte Chicago schon zur Genüge gesehen, daher war der nächste Schritt klar: Auf nach Miami! Fünf Tage Strand, Sonne, Meer und was es sonst noch so alles in Miami zu entdecken gibt.
Langweilig wurde es zum Glück absolut nicht. Wer schon einmal in einem Hostel übernachtet hat, weiß, dort trifft man immer neue Leute. Zum Beispiel einen Briten aus Nottingham, einen Brasilianer, der in Miami ein Luxus Restaurant managt, aber gerade keine Wohnung hat, weil seine Ex ihn rausgeschmissen hat, eine Afro-Amerikanerin, die für ein internationales Rap-Battle in der Stadt war und zwei Argentinierinnen, die wie ich nur für den Strand nach Miami gekommen waren. Außerdem habe ich noch eine Österreicherin getroffen, die auch gerade ihre Arbeit in einem Sommercamp beendet hatte.
Nach Miami ging es dann nach Boston, also vom Süden in den Norden. Getrieben hat mich auch der Hurrikan „Dorian“, der direkt auf Florida zusteuerte, aber letztlich doch abdrehte. Nur konnte ich das zu dem Zeitpunkt ja noch nicht wissen. Also Boston. Die Reise dorthin hat gerade mal 32 Stunden gedauert. Mein Flug ging nach Philadelphia, aber dort hatte ich aufgrund meiner spontanen Reiseplanung kein Hostel mehr gefunden. Daher fuhr ich gleich mit dem Bus von Philly über NYC nach Boston weiter. Dort habe ich dann aber zum Glück ein Hostel gefunden. Und was ist Boston für eine tolle Stadt! Ich dachte eigentlich, ich würde jedem Miami empfehlen, aber nun muss ich Boston auch als Empfehlung weitergeben.
In manchen Teilen der Hauptstadt von Massachusetts ist es wie in Europa. In der Innenstadt hat mich der ein oder andere Ort an die Niederlande und am Strand an Südfrankreich oder Italien erinnert. Beeindruckend ist auch, dass mein Hostel im Stadtteil „Back Bay“ untergebracht war. Dort sind auch Haupteinkaufsstraßen und mehrere Colleges untergebracht. Back Bay gab es früher noch gar nicht. Der lebendigste Teil von Boston wurde komplett aufgeschüttet, um die kleine auf einer Halbinsel liegende Stadt zu erweitern. Im Hostel habe ich mal wieder einen Briten getroffen, diesmal allerdings aus London, der auch in einem Camp gearbeitet hatte. Außerdem waren noch zwei Deutsche mit mir in einem Zimmer. Wir sind ja wirklich überall. Ein Mädel kam auch gerade aus einem Camp und der Typ war, wie sich später herausstellte, der beste Kumpel eines aus Kiel stammenden Kommilitonen von mir. Wie klein die Welt doch ist!
Den Weg, den ich schon einmal mit dem Bus gefahren war, gings dann wieder zur Hälfte zurück nach New York City. Hier bin ich zwar schonmal gewesen, aber beeindruckend ist es doch immer wieder. Zusammen mit einem Argentinier, der mich ab und zu gerne auf Spanisch anquatschte, obwohl er wusste, dass ich nichts verstand, machte ich mich täglich auf nach Downtown New York. Sowohl in Boston als auch in NYC bin ich für vier Nächte geblieben. Brooklyn, Downtown und der Central Park waren die Orte, an denen ich mich die meiste Zeit rumtrieb. Einmal habe ich die kostenlose Fähre nach Staten Island in Anspruch genommen, von der aus man einen super Blick auf Manhattans Skyline im Sonnenuntergang und auf Miss Liberty hat.
Dann war bald schon das Ende meiner Reise in Sicht und ich begab mich per Bus und Bahn mit meinem gigantischen Rucksack zum Flughafen Newark in New Jersey. Und wen oder was habe ich wohl noch im Bus getroffen? Richtig, zwei Deutsche. So war dann die Reise nach Hause immerhin nicht langweilig. Und schlappe acht Stunden später war ich auch schon wieder in Düsseldorf gelandet.
Marc
YMCA Camp Duncan
Was waren deine Hauptaufgaben im Camp?
Ich war als Coach/Counselor im IGC. Das heißt, dass ich zwei Hauptaufgaben parallel hatte. Als Counselor habe ich mit einer Gruppe von Jugendlichen zusammengelebt und bin mit ihnen zu den Mahlzeiten gegangen. Wir haben abends über den Tag geredet und ich war Ansprechpartnerin in allen Situationen. Als Coach war ich tagsüber in den Turnhallen und habe die Kinder/Jugendlichen dort an den verschiedenen Geräten trainiert.
Wie sah ein typischer Tag im Camp aus?
Ein typischer Tag hat morgens um 7:30 Uhr mit dem überschwänglichen „Goooooooood Morning IGC!“ unseres Camp Directors über die Lautsprecher angefangen. Wir Counselor waren meist schon ein paar Minuten früher wach und haben uns fertig gemacht. Dann sind die Kinder (in meinem Fall zwischen 8 und 20 Mädchen im Alter von 15 und 16 Jahren) aufgestanden und gegen 8 Uhr gab es dann Frühstück. Für mich als Coach ging es danach in die Turnhallen. Vormittags hatte ich drei verschiedene Gruppen mit maximal zehn Kindern und nachmittags dann nochmal drei („Rotations“). Dazwischen gab es Mittagessen. Die Rotations haben immer gewechselt, sodass ich den Sommer über alle Geräte mit unterschiedlichen Leistungsstufen trainiert habe und sowohl 7-Jährige als auch 17-Jährige in meinen Gruppen hatte.
Danach (um 15:45 Uhr) konnten die Kinder Freizeitaktivitäten machen. In der Zeit hatten wir Coaches unsere Pause und um 17:15 Uhr gab es Abendessen. Nach dem Abendessen konnten die Kinder dann noch einmal für eine Stunde in die Turnhallen und frei trainieren. Als Coach war man in der Zeit an einer Station, um aufzupassen und ggf. Hilfestellung zu geben.
Während der Abendaktivität (z.B. S’mores, Flag Painting etc.) gab es für Coaches eine Stunde, in der wir mit dem Senior Staff des Camps unsere Fähigkeiten verbessert haben, Technik und richtige Hilfestellung gelernt haben und Fragen zu unseren Turner:innen stellen konnten. Um 9 Uhr ging es zur Social Hour, um 10 Uhr zurück in die Cabins und um 10:50 Uhr war Lights Out.
Was war dein schönstes Erlebnis im Camp?
Besonders toll waren immer die Freitage als jeweils letzter Tag, bevor die Camper der Woche abgereist sind. Es gab ein besonderes Abendprogramm, bei dem die Kinder ihre Tänze aufgeführt haben, die Coaches selbst geturnt und ihr Können gezeigt haben und Awards für die Woche verliehen wurden. Das war immer eine ganz besondere Stimmung!
Wo hast du gewohnt und wie war deine Unterkunft?
Während der Zeit im Camp haben wir Counselor mit den Kindern oder Jugendlichen in einer Cabin auf dem Campgelände gelebt. Die Cabins hatten alle eine Heizung bzw. Klimaanlage und ein großes Bad mit mehreren Duschen, Toiletten und Waschbecken. Drinnen gab es Stockbetten und Kommoden für die Kleidung. Unseren Schlafplatz konnten wir z.B. mit Fotos, Lichterketten oder Flaggen dekorieren.
Wie hast du deine Freizeit im Camp gestaltet?
Meine täglichen Pausen habe ich meist mit Duschen, Schlafen oder am Handy verbracht, um Nachrichten und E-Mails zu lesen/schreiben. Manchmal haben wir auch draußen in der Sonne gelesen oder Netflix geschaut.
An den freien Tagen am Wochenende haben wir die Umgebung erkundet. Im Camp lernt man super schnell die anderen Counselor kennen, sodass ich von Anfang an eine gute Gruppe hatte, mit der ich viel und gerne Zeit verbracht habe. Wir waren viel in der Natur, haben die Poconos erkundet, unter Wasserfällen gebadet und sind sogar ein kleines Stück auf dem Appalachian Trail gewandert. An anderen Tagen waren wir bei Target, in Thrift Stores oder in einer der umliegenden (Klein)Städte. An einem Samstag sind wir in einen großen Waterpark gefahren und an einem anderen Wochenende waren wir bei einer Co-Counselorin zu Hause, um ihren Collegeabschluss zu feiern. Jedes Wochenende haben wir dazu genutzt, mal außerhalb des Camps zu essen und der Samstagabend wurde immer bei Jimmy’s Ice Cream im nächsten Ort verbracht.
Wie hast du dich in der Zeit persönlich weiterentwickelt?
Es klingt total nach Kitsch und Klischee, aber in dem Campsommer wächst man wirklich über sich hinaus! Ich konnte mir selbst und anderen beweisen, dass ich mehr kann, als ich vorher dachte, und Vertrauen in meine Fähigkeiten zu haben. Ich habe viel gelernt, sowohl über mich selbst als auch über die Arbeit im Team und mit Kindern und Jugendlichen.
Aber auch die „Hard Skills“ sind nicht zu kurz gekommen. Das IGC legt sehr viel Wert darauf, dass die Counselor und Coaches gut für den Sommer vorbereitet sind, diese Skills dann aber auch für ihr Leben mitnehmen können. Wir haben mit einer Kinder- und Jugendpsychologin gearbeitet und so Strategien für den Umgang mit verschiedenen „Problemen“ in den unterschiedlichen Altersstufen erarbeitet. Ich habe extrem viel Neues über meinen Sport gelernt;ich habe gelernt, an allen Geräten richtig Hilfestellung zu geben, Technik zu korrigieren und Fehler zu erkennen, professionelle Stunden zu planen und Übungsstationen richtig einzusetzen – und ich habe gelernt, dabei immer auf Sicherheit, Weiterentwicklung und vor allem Spaß zu achten, getreu dem Motto „Coach Safely – Coach Wisely – Coach Funly“. :D
Wem würdest du Camp America empfehlen?
Camp America ist für alle, die Lust auf einen einzigartigen US-amerikanischen Sommer mit viel Spaß, tollen Menschen und unvergesslichen Erfahrungen haben! Natürlich sollte man auch Lust auf und Spaß an der Arbeit mit Kindern haben und mit einem etwas rustikaleren Umfeld klarkommen :) Als Counselor sollte man dazu bereit sein, seine eigenen Bedürfnisse auch mal hintenanzustellen – und das vielleicht sogar für mehrere Wochen am Stück.
Man sollte sich bewusst sein, dass es auch mal anstrengend wird, dass es schlechte Tage gibt und dass nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen ist. Und das ist okay. Denn das, was man zurückbekommt und aus dem Sommer mitnimmt, macht es auf jeden Fall mehr als wert. Nicht umsonst wird die Arbeit im Sommercamp häufig als „the hardest job you’ll ever love“ bezeichnet. Wenn man offen ist und die Herausforderung annimmt, wird man mit einer der besten Zeiten seines Lebens belohnt!
Anna
International Gymnastics Camp
Wie viel kostest Camp America?💰
Die Kosten für Camp America hängen davon ab, welches unserer Programmpakete du wählst. Du erhältst ein umfangreiches Leistungspaket von uns und wir begleiten dich von deiner Bewerbung bis zu deiner Rückkehr. Detaillierte Infos findest du auf unserer Preis- und Leistungsseite.
Besonders praktisch: Mit unserem Flug-Paket erhältst du alle wichtigen Leistungen aus einer Hand und musst dir keine Gedanken über kurzfristig steigende Flugpreise machen.Package mit Flug
Ideal für alle, die ihren USA-Sommer entspannt planen möchten.
inkl. Hin- & Rückflug
Dauer: 9-12 Wochen
- Hinflug ab mehreren deutschen Flughäfen, Wien oder Zürich in der Economy Class mit einer renommierten Linienfluggesellschaft
- Vermittlung eines Camp-Jobs
- Verpflegung und Unterkunft im Camp
- Umfassendes Versicherungspaket für die Dauer deines Aufenthalts in den USA
- DS-2019 Formular zur Beantragung des J1-Camp-Counselor-Visums
- Persönliche Betreuung vor und während des Programms
- Vorbereitung auf deinen Aufenthalt in den USA
- Und vieles mehr
Package ohne Flug
Für alle, die ihren Flug selbst organisieren möchten.
Own Travel
Dauer: 9-12 Wochen
- Hin- & Rückflug
- Vermittlung eines Camp-Jobs
- Verpflegung und Unterkunft im Camp
- Umfassendes Versicherungspaket für die Dauer deines Aufenthalts in den USA
- DS-2019 Formular zur Beantragung des J1-Camp-Counselor-Visums
- Persönliche Betreuung vor und während des Programms
- Vorbereitung auf deinen Aufenthalt in den USA
- Und vieles mehr
Package "Returner" ins alte Camp ohne Flug
Für alle, die Camp America noch einmal erleben möchten.
Own Travel
Dauer: 9-12 Wochen
- Hin- & Rückflug
- Vermittlung eines Camp-Jobs
- Verpflegung und Unterkunft im Camp
- Umfassendes Versicherungspaket für die Dauer deines Aufenthalts in den USA
- DS-2019 Formular zur Beantragung des J1-Camp-Counselor-Visums
- Und vieles mehr
Voraussetzungen für Camp America
Wenn du als Teamer in die USA reisen möchtest, musst du folgende Fragen mit Ja beantworten können:
Ausreise & Verfügbarkeit
Eine Ausreise zwischen dem 01.05. und dem 25.06. ist für dich kein Problem? (Je früher du los kannst, desto größer ist die Auswahl an Camps.) Du stehst bis zum 14.08. oder länger zur Verfügung (insgesamt mindestens 9 Wochen)?
Alter
Du bist mindestens 18 Jahre alt? (Stichtag ist der 01. Juni des jeweiligen Ausreisejahres)
Staatsangehörigkeit
Du hast die Staatsangehörigkeit eines EU-Landes oder der Schweiz oder verfügst über eine unbegrenzte Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland, Österreich oder der Schweiz?
Dokumente
Du besitzt einen gültigen Reisepass sowie ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis ohne Einträge?
Hobbys
Sprachkenntnisse
Du besitzt gute Englischkenntnisse? Schulenglisch reicht in der Regel aus.
Kinderbetreuung
Du hast Spaß an der Arbeit mit Kindern? Erfahrung in der Kinderbetreuung ist keine Voraussetzung, aber ein Vorteil.
Visum
Für deinen Aufenthalt benötigst du einen gültigen Reisepass und ein J1-Visum. Die für die Beantragung nötigen Unterlagen erhältst du von uns nach deiner Platzierung für einen Job im Sommercamp. Für die persönliche Beantragung des J1-Visums stehen dir die amerikanischen Konsulate in München, Frankfurt, Berlin, Wien und Bern zur Verfügung.
Eingeschränkte Mobilität
Dieses Programm ist nicht für alle Formen eingeschränkter Mobilität geeignet. Welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, hängt vom Programminhalt und den Gegebenheiten vor Ort ab.
Unser Team berät dich gern persönlich und prüft gemeinsam mit dir, welche Auslandsprogramme für dich infrage kommen.
Gesundheit & Impfschutz
Um den Anforderungen eines längeren Aufenthaltes im Ausland gewachsen zu sein, benötigst du sowohl eine stabile psychische als auch eine gute physische Gesundheit, sowie alle notwendigen Impfungen. Wir empfehlen dir frühzeitig vor Reisebeginn reisemedizinische Beratung bei einem Facharzt einzuholen.
Zusätzlich zu den Impfvorgaben des Ziellands, können Camps einen Nachweis über zusätzliche Impfungen verlangen. Sollten diesbezüglich Fragen bestehen, steht unser Team gerne für Fragen zur Verfügung.
So kommst du ins Camp 🏕️
In wenigen Schritten in die USA
1.1. Registrieren
2.2. Camp-Profil erstellen
3.3. Von Camps entdeckt werden
4.4. Platzierung erhalten
5.5. Zahlung
6.6. Vorbereitung
7.7. Ausreise
Du hast noch Fragen zu Camp America?
Schreib uns eine Nachricht, ruf einfach an oder buche dir eine persönliche Beratung. Wir beantworten dir gerne alle Fragen zu deinem Sommercampjob in den USA.
Nachricht an AIFS senden
Häufige Fragen zu Camp America🤔
Je nach Alter, Position, Qualifikation und Dauer im Camp bekommst du bis zu 2.200 US$ .
Ja. Studierende gehören zu den größten Teilnehmergruppen.
Leider können wir hier keine Ausnahme machen. Alle Camp-Teilnehmenden müssen spätestens am 25. Juni in die USA ausfliegen, denn die amerikanischen Sommerferien beginnen früher als bei uns und die Kinder in den Camps brauchen ihre Betreuenden.
Versuche zur Not, mit deinem Professor oder Lehrer einen Deal zu machen, damit du früher los kannst - schließlich geht es um eine Erfahrung für das Leben, nicht um einen "schnöden" Urlaub.
Um als Teamer in den USA zu arbeiten, musst dich auf Englisch gut verständigen können. Das wird auch im Interview - deinem Bewerbungsgespräch - überprüft. Dein Schulenglisch sollte im Normalfall dafür ausreichen.
Sicherlich wirst du während deines Camp-Aufenthaltes dein Vokabular um viele interessante Wörter und Wendungen erweitern können - "Heck .... what's that skunk doin' in my bunk?".
Ja, das ist möglich. Das J-1-Visum ist nicht auf eine einmalige Teilnahme begrenzt.
Wenn du in das selbe Camp willst, erhältst du besondere Konditionen. Bitte melde dich in diesem Fall bei uns in Zürich.
Ein frühes Bewerbungsdatum macht die Suche nach einem passenden Camp leichter. Zudem hast du die besten Chancen, wenn du bereits im Mai oder Anfang Juni ausreisen kannst. Von Vorteil sind auch eine ansprechende Bewerbung mit einem aussagekräftigem Video und Fotos sowie evtl. ein interessantes Hobby oder schon Betreuungserfahrung.
Wir empfehlen, dass die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden.
Unabhängig davon kann es vorkommen, dass dein Camp besondere Regelungen bezüglich der Impfungen hat. Hierüber wirst du aber nach Platzierung vom Camp informiert.
Grundsätzlich könnt ihr euch gerne beide für das Camp America Programm bewerben. Aber wir können nicht garantieren, dass eine Vermittlung in dasselbe Camp möglich ist. Jede Platzierung erfolgt individuell gemäß der angegebenen Fähigkeiten und Interessen sowie des angegebenen Zeitraums.
Unabhängig davon ist Camp America für dich eine ganz wichtige Lebenserfahrung und die solltest du möglichst alleine machen. Deine Sprachkenntnisse verbessern sich auch noch mehr, wenn du nicht zwischendurch ständig Deutsch sprichst oder einer von euch beiden immer das Reden für beide übernimmt. Ins Team der Camp Counselor kommst du als einzelne Person auch leichter rein und findest schneller Anschluss als im Doppelpack.
Aber auf jeden Fall könnt ihr euch im Anschluss an die Campzeit wieder für die Reisezeit verabreden und die USA gemeinsam entdecken.
Das könnte dich auch interessieren
Unser Camp America Programm bietet dir die Chance, einen Sommer lang die USA zu erleben. Mehr Eindrücke findest du in unserem Blog.